Eine Liste mit den Codes der akkreditierten Zertifizierungsstellen für den FFP2-Standard hilft, die Echtheit der Masken zu erkennen. Ein Selbsttest auf Dichtigkeit zeigt auf, ob die Maske richtig sitzt und ein notwendiger Atemwiderstand gegeben ist.
Österreichs ExpertInnen betonen, dass auch AllergikerInnen und Risikopersonen wie zum Beispiel KrebspatientInnen eine Covid-19-Impfung erhalten können.
2020 ist durch die Coronapandemie geprägt – nach außen hin am sichtbarsten durch die Masken. Aber wann kann man eine selbstgebastelte Stoffmaske einsetzen und wann macht eine virendichte Maske für wen überhaupt Sinn? Stoffmasken und medizinische Masken Mund-Nasen-Schutzmasken – dazu gehören...
"Ein negatives Ergebnis beim Antigen-Test ist nur eine Momentaufnahme und kein Freibrief für unvorsichtiges Verhalten" macht Johannes Steinhart von der Österreichischen Ärztekammer deutlich und appelliert, auch bei negativem Testergebnis weiterhin alle gebotenen Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten.
Die 2. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung wird voraussichtlich am 7. Dezember 2020 in Kraft treten und voraussichtlich bis inklusive 6. Jänner 2021 gültig sein. Die Ausgangsregeln sollen ab 7. Dezember 2020 bis vorerst inkl. 16. Dezember 2020 gelten.
In Container-Ordinationen werden Erkältungssymptome wie Husten, Halsschmerzen und Schnupfen rasch und unkompliziert abgeklärt.
Schwere COVID-19-Verläufe mit komplizierten Intensiv-Aufenthalten und längeren Zeiten mechanischer Beatmung sind ein plausibler Risikofaktor für Folgeerscheinungen bzw. fortbestehende Symptome.
Bei SARS-CoV-2 handelt es sich nicht, wie vielfach behauptet, um eine Mutation des SARS-Virus, sondern um ein neues Virus. Der Pneumologe und Infektiologe Prof. Dr. Tobias Welte veranschaulicht den Weg des Virus, das die Welt in Atem hält.
Kinder bekommen seltener eine SARS-CoV-2-Infektion, sind seltener und in der Regel milder symptomatisch, und die Symptome sind häufig weniger typisch als bei Erwachsenen.
Aus den bislang vorliegenden Untersuchungen gibt es erste Hinweise darauf, dass Menschen mit der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD ein höheres Risiko für schwere COVID-19-Verläufe haben und auch häufiger an den Folgen versterben als Lungengesunde. Jedoch erkranken COPD-Betroffe nicht unbedingt häufiger an COVID-19. Dazu im Interview Prim. Dr. Sylvia Hartl.

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