Die 2. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung wird voraussichtlich am 7. Dezember 2020 in Kraft treten und voraussichtlich bis inklusive 6. Jänner 2021 gültig sein. Die Ausgangsregeln sollen ab 7. Dezember 2020 bis vorerst inkl. 16. Dezember 2020 gelten.
In Container-Ordinationen werden Erkältungssymptome wie Husten, Halsschmerzen und Schnupfen rasch und unkompliziert abgeklärt.
Versicherte der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), der Sozialversicherungsanstalt der Selbstständigen und Bauern (SVS) und der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter (BVAEB) können sich jetzt wieder bei ihren Hausärzten auch telefonisch krank melden.
Schwere COVID-19-Verläufe mit komplizierten Intensiv-Aufenthalten und längeren Zeiten mechanischer Beatmung sind ein plausibler Risikofaktor für Folgeerscheinungen bzw. fortbestehende Symptome.
Bei SARS-CoV-2 handelt es sich nicht, wie vielfach behauptet, um eine Mutation des SARS-Virus, sondern um ein neues Virus. Der Pneumologe und Infektiologe Prof. Dr. Tobias Welte veranschaulicht den Weg des Virus, das die Welt in Atem hält.
Kinder bekommen seltener eine SARS-CoV-2-Infektion, sind seltener und in der Regel milder symptomatisch, und die Symptome sind häufig weniger typisch als bei Erwachsenen.
Aus den bislang vorliegenden Untersuchungen gibt es erste Hinweise darauf, dass Menschen mit der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD ein höheres Risiko für schwere COVID-19-Verläufe haben und auch häufiger an den Folgen versterben als Lungengesunde. Jedoch erkranken COPD-Betroffe nicht unbedingt häufiger an COVID-19. Dazu im Interview Prim. Dr. Sylvia Hartl.
Rund 500.000 ÖsterreicherInnen sind von Asthma betroffen. Die Erkenntnisse der letzten Monate zeigen, dass eine Asthma-Erkrankung nicht automatisch ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf darstellt, solange die Medikamente wie vom Arzt verschrieben eingenommen werden. Alle Patienten sollen daher...
Univ.-Prof. Dr. Zsolt Szépfalusi beantwortet Fragen zum Verlauf einer COVID-19-Infektion bei Kindern und Therapieempfehlungen und ob es ratsam ist, Kinder mit Asthma weiter in den Kindergarten oder in die Schule zu schicken.
Eine Allergie stellt nicht automatisch ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf von COVID-19 dar, solange betroffene Allergiker gut eingestellt sind. Im Interview Univ.-Doz. Dr. Felix Wantke.

AKTUELL