Ab 17. Jänner können sich alle in Wien lebenden Personen beim impfservice.wien für eine Corona-Impfung anmelden. Ende Jänner wird mit der Impfung außerhalb der institutionalisierten Sektoren in 12 Impfzentren und einer neuen Impfstraße begonnen. Bei der Anmeldung zur Corona-Impfung werden...
2020 ist durch die Coronapandemie geprägt – nach außen hin am sichtbarsten durch die Masken. Aber wann kann man eine selbstgebastelte Stoffmaske einsetzen und wann macht eine virendichte Maske für wen überhaupt Sinn? Stoffmasken und medizinische Masken Mund-Nasen-Schutzmasken – dazu gehören...
"Ein negatives Ergebnis beim Antigen-Test ist nur eine Momentaufnahme und kein Freibrief für unvorsichtiges Verhalten" macht Johannes Steinhart von der Österreichischen Ärztekammer deutlich und appelliert, auch bei negativem Testergebnis weiterhin alle gebotenen Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten.
Die 2. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung wird voraussichtlich am 7. Dezember 2020 in Kraft treten und voraussichtlich bis inklusive 6. Jänner 2021 gültig sein. Die Ausgangsregeln sollen ab 7. Dezember 2020 bis vorerst inkl. 16. Dezember 2020 gelten.
In Container-Ordinationen werden Erkältungssymptome wie Husten, Halsschmerzen und Schnupfen rasch und unkompliziert abgeklärt.
Versicherte der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), der Sozialversicherungsanstalt der Selbstständigen und Bauern (SVS) und der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter (BVAEB) können sich jetzt wieder bei ihren Hausärzten auch telefonisch krank melden.
Schwere COVID-19-Verläufe mit komplizierten Intensiv-Aufenthalten und längeren Zeiten mechanischer Beatmung sind ein plausibler Risikofaktor für Folgeerscheinungen bzw. fortbestehende Symptome.
Bei SARS-CoV-2 handelt es sich nicht, wie vielfach behauptet, um eine Mutation des SARS-Virus, sondern um ein neues Virus. Der Pneumologe und Infektiologe Prof. Dr. Tobias Welte veranschaulicht den Weg des Virus, das die Welt in Atem hält.
Kinder bekommen seltener eine SARS-CoV-2-Infektion, sind seltener und in der Regel milder symptomatisch, und die Symptome sind häufig weniger typisch als bei Erwachsenen.
Aus den bislang vorliegenden Untersuchungen gibt es erste Hinweise darauf, dass Menschen mit der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD ein höheres Risiko für schwere COVID-19-Verläufe haben und auch häufiger an den Folgen versterben als Lungengesunde. Jedoch erkranken COPD-Betroffe nicht unbedingt häufiger an COVID-19. Dazu im Interview Prim. Dr. Sylvia Hartl.

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