Bei Neurodermitis handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben verläuft. Häufig werden Nahrungsmittel zu Unrecht als Auslöser verdächtigt. Doch eine stark ausgeprägte Neurodermitis birgt ein erhöhtes Risiko für eine Nahrungsmittelallergie. Worauf es in puncto Ernährung zu achten gilt, erklärte die Diätologin Lisa Adelberger bei einem Webinar der Österreichischen Lungenunion.
Ein ganzer Tag rund um Allergien, Atemwegs- und Hauterkrankungen mitspannenden Vorträgen, Rückblicken, Tipps und Prognosen.
Die Herkunft von Ragweed-Pollen aus verschiedenen geografischen und klimatischen Regionen sowie der Grad der Umweltverschmutzung können die Schwere von allergischen Reaktionen wie Heuschnupfen und Asthma beeinflussen.
Rund eine Million Österreicher leiden unter einer Pollenallergie. Für Allergiker wird jede Pollensaison eine echte Strapaze. Juckende Augen, Atembeschwerden, Niesanfälle und eine rinnende Nase sind die häufigsten Symptome. Das Service des Österreichischen Pollenwarndienstes hilft Ihnen durch präzise Information die...
Nicht nur sonnenhungrige Menschen schwärmen in der warmen Jahreszeit aus, auch Insekten tummeln sich wieder auf den saftigen Wiesen. Dabei kann es naturgemäß zu unliebsamen Zusammenstößen – und somit zu Insektenstichen kommen. Insektengift von Bienen, Wespen oder Hornissen kann...
Gezielte ernährungstechnische Maßnahmen können die Symptomlast bei allergischen Reaktionen verringern. Eine neue Studie belegt nun, dass ein Mikronährstoffmangel Entzündungen fördern und das Immunsystem besonders empfindlich gegenüber allergenen Stoffen machen kann. Allen voran signalisiert zum Beispiel Eisenmangel den Abwehrzellen Gefahr...
Viele Menschen vermuten eine Nahrungsmittelallergie und streichen einfach Lebensmittel aus ihrem Alltag, ohne fundierte medizinische Abklärung. Dabei können einseitige Diäten mehr Schaden anrichten als nützen. Ein positives Ergebnis in einem Sensibilisierungstest zeigt wohl, dass das Immunsystem Abwehrstoffe gegen ein oder...
Der Klimawandel lässt auch Menschen mit Pollenallergien nicht kalt. Der Temperaturanstieg verlängert die Pollensaison, die steigende Luftverschmutzung stresst Menschen und Pflanzen, wodurch unter anderem mehr Pollen produziert werden. Hilfe gibt es in Form der allergenspezifischen Immuntherapie (Allergie-Impfung).
Prim. Dr. Peter Ostertag, Abteilungsleiter Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Bezirkskrankenhaus Kufstein informiert umfassend über alles zum Thema allergische Rhinitis und spezifische Immuntherapie.
OÄ Dr. Cornelia Gattringer, Universitätsklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Medizinische Universität Innsbruck, klärt über Mythen rund um Allergien und rund um die spezifische Immuntherapie auf.

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