Ärztin klärt Patienten auf, Photo by SHVETS production from Pexels

COVID-19-Impfpflicht

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Die COVID-19-Impfpflicht gilt für in Österreich lebende Personen ab 18 Jahren. Ausnahmen sind für Schwangere, Genesene und Personen vorgesehen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.
Zahlreichen wissenschaftlichen Studien zufolge kann Vitamin D die Symptomatik bei Heuschnupfen, allergischem Asthma, Neurodermitis und COPD verbessern.
Ob es sich bei Symptomen wie Husten, Fieber und Abgeschlagenheit um eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus oder eine Erkältung handelt, ist für Betroffene auf den ersten Blick meist nicht zu erkennen. Der Symptomchecker bietet die Möglichkeit für einen ersten, unmittelbaren Selbst-Check.
Anlässlich des Welt-Neurodermitis-Tages am 14. September wurde eine unter von der Hauterkrankung betroffenen Menschen österreichweit durchgeführte, repräsentativen Online-Umfrage unter 330 Personen mit Neurodermitis vorgestellt.
Die Wiener Desinfektionsmittel-Datenbank WIDES bietet einen Überblick über Desinfektionsmittel, deren ausreichende Wirksamkeit von unabhängigen Institutionen geprüft und zertifiziert wurde.
Rund um den Welt-Asthma-Tag 2021 finden Aufklärungskampagnen zum Thema Asthma besonderes Gehör. Denn durch den Ausbruch der COVID-19-Pandemie wurde vielen Menschen bewusst, wie herausfordernd eine Erkrankung ist, die Atemwege und auch die Lunge belastet. Noch nie zuvor haben sich so viele Menschen Gedanken darüber gemacht, wie sich Atemnot anfühlt.
Am 1. Mai, dem internationalen Tag der Hautgesundheit, beginnt die Kampagne zur Hautgesundheit, die sich ein Monat lang der Haut widmet.
Die empfohlene mittlere Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 Prozent hemmt die Verbreitung von Staubpartikeln, Allergenen und Aerosolen. Gleichzeitig bleiben die Schleimhäute der Atemwege befeuchtet und können so Krankheitserreger effektiver abwehren.
Der Präsident der Österreichischen Lungenunion, Günter Rummer, fragt sich im Interview mit den Vorarlberger Nachrichten vom 3. März 2021, weshalb Menschen mit Lungenerkrankungen noch nicht gegen COVID-19 geimpft sind.
Anlässlich des Welttages der seltenen Erkrankungen am 28. Februar machen Lungenfachärzte auf interstitielle Lungenerkrankungen (ILD) aufmerksam, von denen österreichweit rund 8.500 Menschen betroffen sind. Diese seltene Krankheit ist durch Husten und langsam zunehmende Atemnot gekennzeichnet, zudem kommt es im Lungengewebe zu Vernarbungen. Die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) fordert, Menschen mit einer interstitiellen Lungenerkrankung bei der COVID-19-Impfung vorrangig zu behandeln.

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