Schwere COVID-19-Verläufe mit komplizierten Intensiv-Aufenthalten und längeren Zeiten mechanischer Beatmung sind ein plausibler Risikofaktor für Folgeerscheinungen bzw. fortbestehende Symptome.

Corona-Impfung in Wien

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Seit 18. Jänner können sich alle in Wien lebenden Personen beim impfservice.wien für eine Corona-Impfung anmelden. Bei der Anmeldung werden neben dem Alter auch die Risikofaktoren erfasst. Entsprechend dieser Kriterien werden die Personen benachrichtigt und gruppenweise in einer Impfstraße...
Nun ist es offiziell: Das Gesundheitsministerium hat genaue Regeln definiert, welche Menschen bis Ende der Corona-Krise ein Recht auf Homeoffice oder Freistellung haben. Die jeweiligen Risikogruppen werden von den Sozialversicherungsträgern informiert, das Attest wird vom behandelnden Arzt ausgestellt. Betroffen sind...
Aus den bislang vorliegenden Untersuchungen gibt es erste Hinweise darauf, dass Menschen mit der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD ein höheres Risiko für schwere COVID-19-Verläufe haben und auch häufiger an den Folgen versterben als Lungengesunde. Jedoch erkranken COPD-Betroffe nicht unbedingt häufiger an COVID-19. Dazu im Interview Prim. Dr. Sylvia Hartl.
Der Zeitraum, in dem Menschen aus den definierten Risikogruppen mit einem COVID-19-Risikoattest eine bezahlte Dienstfreistellung erhalten – sofern keine besonderen Schutzvorkehrungen am Arbeitsplatz oder Home-Office möglich sind – wurde bis 31. Dezember 2020 verlängert.
Univ.-Prof. Dr. Zsolt Szépfalusi beantwortet Fragen zum Verlauf einer COVID-19-Infektion bei Kindern und Therapieempfehlungen und ob es ratsam ist, Kinder mit Asthma weiter in den Kindergarten oder in die Schule zu schicken.
Oberstes Gebot und wesentlichstes Mittel in Zeiten des Coronavirus ist das regelmäßige Händewaschen (30 Sek. lang). Geniest wird in die Ellenbeuge bzw. in ein Taschentuch. Außerdem sollte sich jeder, aber vor allem Menschen mit chronischen (Atemwegs)-Erkrankungen, generell von anderen...
Eine Allergie stellt nicht automatisch ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf von COVID-19 dar, solange betroffene Allergiker gut eingestellt sind. Im Interview Univ.-Doz. Dr. Felix Wantke.
Menschen mit Lungenerkrankungen profitieren von einer SARS-COV-2-Impfung – selbst, wenn sie mit Immunsuppressiva behandelt werden. Die Impfung wird auch bei eingeschränkter Lungenfunktion und bekannten Allergien empfohlen.
Sind Raucher tatsächlich gefährdeter als Nichtraucher, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren? Ist der Krankheitsverlauf bei Rauchern schwerer als bei Nichtrauchern und die Sterblichkeit höher? Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2020 fasst Prim. Priv.-Doz. Dr. Bernd Lamprecht, Linz, die...

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