Prim. Dr. Gert Wurzinger über Allergieauslöser wie Hausstaubmilbe, Felltiere sowie Schimmelpilze und deren Bedeutung für Atemwegserkrankungen.
Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind häufig und können mitunter fatale Auswirkungen haben, wenn sie auf die leichte Schulter genommen werden. Oft ist die Ursache gar keine eigenständige Allergie auf ein bestimmtes Lebensmittel, sondern eine sogenannte Kreuzreaktion. Ein neuer Ratgeber der IGAV (Interessensgemeinschaft...
Immer mehr Menschen leiden unter einer Allergie gegen Hasel, Erle, Birke & Co. Eine gute Nachricht kommt vom Österreichischen Pollenwarndienst der MedUni Wien: Der Pollenflug wird heuer vermutlich etwas weniger stark ausfallen als in den letzten beiden Jahren.
Der Sommer bringt nicht nur Urlaub, Sonne und Erholung, sondern auch vermehrt Pollen und Heuschnupfen. Etwa jeder achte Österreicher leidet an einer Allergie gegen Pollen, Tierhaare, Insektengift oder Hausstaubmilben. Priv.-Doz. Mag. Dr. Stefan Wöhrl, Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten...
Beschreibung: Birken erkennt man an ihrer weißen Borke. Die kleinen Blätter der Birke sind herzförmig. Männliche Bäume haben hängende Blütenkätzchen, bei den weiblichen stehen diese aufrecht. Die weiße Rinde, die attraktive Beblätterung und der rasche Wuchs machen aus der Pflanze einen...
Behandlung von Allergien

Behandlung von Allergien

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Allergenkarenz Der einfachste und eleganteste Weg ist, das auslösende Allergen einfach wegzulassen bzw. zu meiden. Dies ist bei Nahrungsmittelallergenen oft möglich. Auch bei einzelnen Allergenen, die eingeatmet werden, wie Tierhaare oder Federn bzw. nur am Arbeitsplatz vorkommende Stäube ist dies zu...
Rund eine Million Österreicher leiden unter einer Pollenallergie. Für Allergiker wird jede Pollensaison eine echte Strapaze. Juckende Augen, Atembeschwerden, Niesanfälle und eine rinnende Nase sind die häufigsten Symptome. Das Service des Österreichischen Pollenwarndienstes hilft Ihnen durch präzise Information die...
Die Pollenwarndienste in Österreich und Deutschland gingen der Frage nach, ob Pollen das Infektionsrisiko für COVID-19 erhöhen.
Leben mit Allergien

Leben mit Allergien

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Tipps für Pollenallergiker Während der Zeit der größten Pollenausschüttung (am Land in den frühen Morgenstunden zwischen 4 und 6 Uhr; in der Stadt abends zwischen 19 und 24 Uhr sollte man sich im Haus aufhalten und die Fenster schließen.Den Jahresurlaub...
Der Klimawandel lässt auch Menschen mit Pollenallergien nicht kalt. Der Temperaturanstieg verlängert die Pollensaison, die steigende Luftverschmutzung stresst Menschen und Pflanzen, wodurch unter anderem mehr Pollen produziert werden. Hilfe gibt es in Form der allergenspezifischen Immuntherapie (Allergie-Impfung).

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