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Pollensaison 2020 wird intensiv

Das Coronavirus SARS-2 CoV hält buchstäblich ganz Österreich in Atem. Für Menschen mit Atemwegsallergien kommt aber eine zusätzliche Belastung dazu: Der Pollenflug der Birke, der heuer um etwa zwei Wochen früher einsetzt und auch noch besonders intensiv ausfallen wird. Für diese Pollenallergiker ist es daher … Weiterlesen …

Lungenfibrose ist nicht gleich Lungenfibrose

Idiopathische interstitielle Pneumonien (IIP) sind Lungenerkrankungen mit unbekannten Ursachen. Zu diesem Krankheitsbild gehört auch die Idiopathische Lungenfibrose (Idiophatic Lung Desease, kurz ILD). Bei dieser chronischen Erkrankung der Lunge kommt es meist aufgrund von Entzündungsvorgängen zu einem Umbau bzw. Vernarbung des Gewebes, sodass die Lungenfunktion beeinträchtigt ist.

Die Idiopathische Lungenfibrose ist nicht heilbar, dennoch gibt es Möglichkeiten das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten. Wir baten Prof. Dr. Marco Idzko, Leiter der klinischen Abteilung für Pulmologie, AKH Wien, am Tag der Lungengesundheit „Mehr Luft auf Leben“ im Wiener Rathaus nach seinem Vortrag zum Interview.

Was ist eine Lungenfibrose?

Die Lungenfibrose ist eine Erkrankung, die im Interstitium (lat. für Zwischenraum) der Lunge stattfindet und das Gewebe betrifft. Nicht immer, aber oft kommt es – durch eine Entzündung ausgelöst – zu einem Umbau, also zu einer Fibrosierung – vereinfacht gesagt zu einer Vernarbung mit einer hohen Gewebeablagerung. Dies führt zu einem Verlust der Lungenbläschenstruktur, so dass es zu einer Störung der Blut-Gas-Schranke kommt und damit der Gasaustausch, also die Sauerstoffaufnahme und die CO2-Abgabe, nicht mehr gut funktionieren kann. Dieser Prozess kann, wenn er einmal fibrosierend ist, also wenn es einmal vernarbt ist, leider nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Was sind die Ursachen einer Lungenfibrose?

Ganz wichtig ist: Lungenfibrose ist nicht gleich Lungenfibrose. Es gibt sehr viele Ursachen für interstitielle Lungenerkrankungen. Bei der Lungenfibrose handelt es sich meist um die Idiopathische Lungenfibrose (engl. idiopathic pulmonary fibrosis – IPF). Für diese gibt es keine Ursachen, die die Erkrankung bedingt – also keine Medikamente, keine Autoimmunerkrankungen wie Kollagenosen, und sie wird auch nicht durch das Rauchen bedingt, sondern ist wirklich schicksalhaft.

Die Idiopathische Lungenfibrose ist eine seltene Erkrankung – und das bedeutet, wir haben eine auftretende Häufigkeit von weniger als 50 pro 100.000 Einwohnern. Dieser Umstand macht es wie bei allen seltenen Erkrankungen schwierig, die Lungenfibrose zu diagnostizieren. Wir benötigen im Durchschnitt zwei Jahre und an die fünf Arztbesuche, um sie zu diagnostizieren. Da aber die Mortalität einer unbehandelten Idiopathischen Lungenfibrose bei mehr als 50 Prozent innerhalb von fünf Jahren liegt, sind zwei Jahre bis zur Diagnosestellung definitiv zu lang.

Wie wird eine Lungenfibrosie diagnostiziert?

Die Diagnose einer ILD (interstitial lung disease) wird immer in einem interdisziplinären ILD-Board gestellt. Das kann kein Pneumologe/keine Pulmologin alleine machen. Die Diagnosestellung muss, wie in den Leitlinien empfohlen, in einem interdisziplinären ILD-Board ablaufen. In Wien gibt es ein einziges leitliniengerechtes ILD-Board, das sich aus hochrangigen Radiolog:innen, Rheumatolog:innen, Patholog:innen, Dermatolog:innen und einem/r Thorax-Chirurg:in zusammensetzt. In diesem Board wird jeder einzelne Fall besprochen. Es wird entschieden, ob die vorhandenen Befunde auf eine Idiopathische Lungenfibrose zutreffen. Wenn man sich noch nicht ganz sicher ist, wird weiter entschieden, ob noch eine weitere invasive Diagnostiken notwendig ist. Wenn alle Befunde vorliegen, wird entschieden, ob es sich um eine Idiopathische Fibrose handelt.

Ist die Lungenfibrose heilbar? Gibt es eine Therapie?

Wir haben heutzutage die Möglichkeit, mit Medikamenten Patient:innen antifibrotisch zu behandeln und damit den Lungenfunktionsverlust und das Voranschreiten der Lungenfibrose zu verlangsamen. Man kann mit der antifibrotischen Therapie nur den Progress der Erkrankung aufhalten, aber nicht heilen. Die einzige Möglichkeit einer Heilung wäre die Lungentransplantation. Deshalb ist es immer wichtig festzustellen: Wann ist eine Transplantation oder eine medikamentöse Therapie sinnvoll? Oder wie lange kann medikamentös therapiert werden, bevor der/die Patient:in eine Transplantation benötigt?

In welchen Fällen kann keine Lungentransplantation vorgenommen werden?

Ein/e aktive/r Raucher:in kann nicht transplantiert werden. Das wäre auch aufgrund der Organknappheit sehr unethisch. Es dürfen nicht zu viele Begleiterkrankungen vorliegen, weil es ein großer Eingriff ist und z.B. würden Menschen mit einem Herzinfarkt die Transplantation nicht überleben. Auch Personen, die über 80, 90 Jahre alt sind, sind auch auf Grund des hohen Alters nicht geeignet – jedoch wird immer das biologische Alter berücksichtigt. Eine aktive Tumorerkrankung ist natürlich auch eine Kontraindikation für eine Transplantation.

Umgang mit Allergien und Asthma bei Kindern

Kinder können schon sehr früh unter allergischen Erkrankungen leiden. Die ersten inhalativen Allergien beginnen bereits im Vorschulalter, Nahrungsmittelallergien können sogar schon im Säuglingsalter auftreten. Heuschnupfen und allergisches Asthma machen sich hingegen meist erst im Schulalter bemerkbar. Wichtig ist zu wissen: Asthma bei Kindern hat viele Facetten und reicht nicht zwingend bis ins Erwachsenenalter hinein.

Im Video-Interview gab Univ. Prof. Dr. Zsolt Szépfalusi, Leiter der Atem- und Allergieambulanz, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, einen Überblick über seinen Vortrag beim Tag der Lungengesundheit im Wiener Rathaus „Mehr Luft auf Leben“.

Wie können Kinder von einer Allergie betroffen sein und ab wann?

Die ersten Allergene, die Probleme bereiten, sind Nahrungsmittel, die wir regelmäßig zu uns nehmen. Diese machen sich bereits im Vorschulalter bemerkbar, können aber sogar schon im Säuglingsalter nach der ersten Flaschennahrung auftreten. Inhalative Allergene, also Allergene, die wir einatmen, treten manchmal sehr früh, im zweiten oder dritten Lebensjahr. Häufiger sind sie aber ab dem Schulalter, hier zeigen sich in Form von Rhinokonjunktivitis, also Heuschnupfen, oder Asthma.

Wann sollten Eltern oder Ärzte erstmals darüber nachdenken, ob das Kind ein Problem mit Allergien oder allergischem Asthma haben könnte?

Man muss in allen Lebensphasen des Kleinkindesalters immer hellhörig sein. Eltern und Arzt sollten aber vor allem daran denken, wenn Beschwerden auftreten und bei denen ein vermeintlicher Zusammenhang zwischen einer Allergenquelle – also entweder Nahrungsmittel oder inhalative Allergene – und Beschwerden vermutet wird. Zum Beispiel, wenn auf der Wiese frische Graspollen eingeatmet werden und danach Beschwerden auftreten. Bezüglich des Asthmas bei Kindern sollte man daran denekn, dass Asthma eine Erkrankung ist, die viele Facetten haben kann und nicht immer dauerhaft vom Kleinkindalter bis ins Erwachsenenalter weiterreicht. Wir haben im Kleinkindalter, vor allem Vorschulalter viele pfeifende Atmungssituationen, die durch viele Infekte ausgelöst werden können, aber langfristig nicht zu Asthma führen. Deshalb bekommt nicht jedes Kind die gleiche Therapie und es sollte nicht gleich jedes Kind als Asthmatiker abgestempelt werden.

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es bei kindlichem Asthma?

Bezüglich Behandlung und neue Therapieformen beim kindlichen Asthma hat sich in den letzten Jahren das Spektrum der Medikation erweitert. Es gibt neue Medikamente, vor allem Biologika, die auch im Kleinkindesalter einen neuen Stellenwert bekommen haben. Wir haben Medikamente, die ab dem sechsten Lebensjahr – allerdings bei schwerem Asthma zum Einsatz kommen können. Ab wann und wie man diese Medikamente in Betracht ziehen sollte, hängt vom Schwergrad der Erkrankung ab und dafür gibt es einen klassischen Stufenplan: Bei Milbenbeschwerden beginnen wir mit einer Standardtherapie und je nach Beschwerdeprogredienz geht man dann zu schwereren, stärkeren, potenteren Medikamenten, die man einsetzt und da kommt es auch manchmal zu Biologika-Einsatz. (Biologika bzw. Biopharmazeutika bilden eine relativ junge Kategorie von Arzneistoffen, welche mittels biotechnologischer Verfahren hergestellt werden. Je nach Wirkstoffklasse ist das Ziel einer Biologika-Therapie, körpereigene Botenstoffe und Eiweiße zu ersetzen, zu ergänzen oder zu blockieren. Damit werden krankhafte Prozesse aufgehalten, heilsame Vorgänge im Körper angestoßen oder unterstützt bzw. sollen sie auch körpereigene Substanzen bei Bedarf ersetzen.)

Welche Allergene können bei Kindern einen allergischen Schock (anaphylaxiktischen Schock) auslösen?

Es gibt drei Auslöser, die leider auch schon im Kindesalter aktiv sein können: Arzneimittel, Nahrungsmittel und Insektenstiche. Im Kindesalter stehen an erster Stelle die Nahrungsmittel, dann Insektenstiche und dann Medikamente. Im Erwachsenenalter dreht sich das um: Da sind zuerst Insektenstiche, dann Medikamente und zuletzt Nahrungsmittel die Auslöser. Deshalb muss das Alter der jeweiligen Person in Betracht gezogen werden.

Für den Fall, das man zur Gruppe der schweren Allergiker mit Anaphylaxie-Gefahr gehört, müssen Vorkehrungen getroffen werden. Diese Personen müssen einen Allergiepass haben, und ein Notfallmanagement erlernen. Jedoch nicht nur das betroffene Kind, sondern auch alle Einrichtungen, die mit der Betreuung von Kindern betraut sind, sollten das Notfallmanagement gelernt haben. Der allergische Schock ist die schwerwiegendste allergische Reaktion, die wir kennen und kann bis zum Tode führen, wenn man die Warnzeichen nicht erkennt. Das Medikament, das schlechthin vor dem Tod im Allergischen Schock retten kann, ist Adrenalin, das in Form von eine Autoinjektor gegeben wird. Es gibt zwei Produkte in Österreich, die man erwerben kann. Mit diesen sollte immer wieder gut geübt werden, damit man sie im Notfall tatsächlich auch als Laie anwenden kann.

Wie weit sind die Schulungsvideos, die Sie gemeinsam mit der Lungenunion vor einigen Jahren gemacht haben, noch aktuell?

Diese Schulungsvideos haben an Aktualität nichts verloren, sondern nehmen eher zu als ab. Neue Nahrungsmittelquelle wie Baumnüsse und Erdnüsse nehmen in der Gesamtbevölkerung bei Kinder und bei Erwachsenen zu. Daher sollte man sich diese Videos zu Herzen nehmen, ansehen und üben, weil leider immer noch die Verwendung von Adrenalin bei Ärzten wie auch bei Laien als das Notfallmedikament schlechthin viel zu selten angewendet wird.

Weitere Infos zum Thema:
Sie können die Schulungsvideos jederzeit und kostenlos auf unserer Webseite www.lungenunion.at ansehen und üben.

Coronavirus und chronische Lungenerkrankungen

Coronavirus

Viele Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen machen sich momentan Gedanken, ob sie aufgrund des neuartigen Coronavirus besondere Maßnahmen ergreifen sollten. Thomas Stodulka, Österreichische Lungenunion, spricht im Skype-Interview mit Prim. Doz. Dr. Arschang Valipour, Vorstand der Abteilung für Innere Medizin und Pneumologie im KH Nord, Wien, über die Auswirkungen des Coronavirus auf Patienten mit einer Lungenerkrankungen und welche speziellen Maßnahmen – neben den allgemein gültigen Empfehlungen des Bundesministeriums für Gesundheit – sinnvoll sind.

Im Interview werden Maßnahmen besprochen, die Patienten mit einer chronischen Lungenerkrankung ergreifen sollen, um sich vor dem neuartigen Coronavirus zu schützen. Doz. Valipour erklärt auch, warum Coronaviren für Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen wie Asthma, COPD und Mukoviszidose besonders gefährlich sind.

Auch auf die Auswirkungen von Grippeviren im Vergleich zu Coronaviren wird eingegangen. Tipps gibt es auch für Menschen nach einer Lungentransplantation, die Immunsuppressiva nehmen, bzw. Patienten, die Kortison bekommen.

Generell beruhigt Doz. Valipour auch alle Patienten mit einer Lungenerkrankung. Es gibt ausreichend Medikamente und Nachschub und die aktuelle Situation kann durch die allgemeinen Handlungsempfehlungen gemeistert werden. Bei Unsicherheiten auf jeden Fall vorab den behandelnden Arzt kontaktieren und nicht selbständig die Medikation verändern.

Corona-Maßnahmen für Menschen mit chronischen Erkrankungen

Corona-Maßnahmen

Menschen mit chronischen Atemwegs- und Lungenerkrankungen gehören zur Risikogruppe. Erhöhte Vorsicht für Betroffene und ihre Angehörigen sind daher unabdingbar. Wichtig: Wenn Sie Fragen haben oder sich unbekannte bzw. neue Symptome zeigen, kontaktieren Sie umgehend den Arzt. Und zwar zuerst immer telefonisch! Auf keinen Fall Maßnahmen … Weiterlesen …

Gesund durch die Zeiten des Coronavirus

Händewaschen als Corona-Maßnahme

Oberstes Gebot und wesentlichstes Mittel in Zeiten des Coronavirus ist das regelmäßige Händewaschen (30 Sek. lang). Geniest wird in die Ellenbeuge bzw. in ein Taschentuch. Außerdem sollte sich jeder, aber vor allem Menschen mit chronischen (Atemwegs)-Erkrankungen, generell von anderen kranken Menschen fernhalten. Halten Sie sich … Weiterlesen …

Klimakrise und Lungengesundheit: Uns bleibt die Luft weg!

Die Klimakrise und ihre Auswirkungen auf unsere Lungen ist eines der Themen, die beim Tag der Lungengesundheit „MEHR LUFT AUF LEBEN“ im Wiener Rathaus am 8.3.2020 auf dem Programm standen. Mediziner und Umweltexperte Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dipl.-Ing. rer. nat. Dr. Hans-Peter Hutter, MedUni Wien, verdeutlichte, dass die, Situation weitaus ernster ist, als viele Menschen glauben. Rasches Handeln könnte den Klimawandel zumindest etwa auf dem derzeitigen Niveau einfrieren.

Die Bezeichnung Klimawandel ist nach Meinung von Prof. Hutter schon zu beschönigend für die derzeitige Realität. „Klimakrise trifft es weitaus besser“, erklärt der Experte. „Wir haben das Problem seit Jahrzehnten, aber es ist erst jetzt verspätet in der breiten Gesellschaft angekommen.“ Die Auswirkungen des Klimawandels sind schon länger erkennbar – in Österreich sind es am Land eher extreme Wettereignisse wie Starkregen mit Vermurungen und Hochwasser, in der Stadt sind es vor allem Hitzewellen.

Belastende Hitze

Hitze verringert die Leistungsfähigkeit und beeinträchtigt die Lebensqualität auch bei gesunden Menschen. Bei einer vorliegenden Atemwegs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankung sind die Auswirkungen umso dramatischer – bis hin zu vorzeitigen Todesfällen. Weiters kommt es durch die längere Sonnenscheindauer und der verstärkten UV-Strahlung an Hitzetagen auch zur vermehrten Bildung von bodennahem Ozon. Dieses aggressive Reizgas führt zu Entzündungsreaktionen in den tiefen Atemwegen und erhöht ebenso die Mortalität.  

Aggressivere Pollen

Eine weitere Gefahr sind „aggressive“ Pollen. Durch den Anstieg der Temperatur und CO2-Konzentration werden gewisse Pflanzen bevorzugt – wie z.B. der Ragweed –, deren Pollen als hoch allergen gelten. Es kommt zu einer weiteren verstärkten Ausbreitung in Österreich und auch zu einer längeren Blütezeit. Dadurch steigt das Risiko, eine Allergie zu entwickeln, Allergiker leiden länger und stärker. Zusätzlich sorgen andere Phänomene für eine weitere Verschärfung der Situation: Durch Luftschadstoffe wie Stickstoffdioxid werden beispielsweise die ohnehin aggressiven Ragweed-Pollen noch allergener. Für Pollenallergiker sind mehr gesundheitliche Beschwerden vorprogrammiert.

Lebensstiländerung als Chance

„Die Klimakrise ist ein schleichender Prozess, der immer schneller voranschreitet. Noch haben wir jetzt die Chance, diesen Prozess abzufedern und können das Schlimmste verhindern. Den Klimawandel gänzlich stoppen können wir sowieso nicht mehr“, warnt Prof. Hutter. „Es geht beim Klimaschutz vor allem darum, dass jeder etwas tun kann: etwas weniger Fleisch essen und sich mehr ohne Auto bewegen. Das schafft jeder, denn fest steht: Es muss sich einfach ändern.“

Das war der Tag der Lungengesundheit „Mehr Luft auf Leben“

Kurz vor dem ersten coronabedingten ersten Lockdown fand am 8. März 2020 noch der Tag Lungengesundheit „Mehr Luft auf Leben“ im Wiener Rathaus statt. Bei dieser Informationstag hatten Menschen mit Atemwegserkrankungen, Hauterkrankungen und Allergien die Möglichkeit sich nicht nur Vorträge von Top-Experten kostenlos anzuhören, sondern … Weiterlesen …

Kampagne – Define your Asthma

Define your Asthma

Hilfe bei schwerem Asthma Die PULSAR-Initiative, die von der weltweiten Plattform für Allergie- und Atemwege GAAPP geleitet wird, hat sich das Ziel gesetzt, dass sowohl Betroffene als auch Ärzte schweres Asthma besser verstehen und besser behandeln. Da schweres Asthma oft nicht erkannt wird oder mit … Weiterlesen …

Tag der Lungengesundheit – eine Initiative der Österreichischen Lungenunion

Rathaus Tag der Lunge 2020

Ob Nahrungsmittel-, Pollen- oder Insektenallergie, (allergisches) Asthma, COPD oder Neurodermitis – viele Österreicherinnen und Österreicher leiden an diesen chronischen Erkrankungen und wissen es dabei oft gar nicht. Zu spät erkannt wird der Leidensweg unnötig verlängert. Im schlimmsten Fall, wie z.B. beim allergischen Schock, kann Unwissen … Weiterlesen …