Gibt es ein Post-Covid-Syndrom?
Schwere COVID-19-Verläufe mit komplizierten Intensiv-Aufenthalten und längeren Zeiten mechanischer Beatmung sind ein plausibler Risikofaktor für Folgeerscheinungen bzw. fortbestehende Symptome.
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Gibt es ein Post-Covid-Syndrom?
Schwere COVID-19-Verläufe mit komplizierten Intensiv-Aufenthalten und längeren Zeiten mechanischer Beatmung sind ein plausibler Risikofaktor für Folgeerscheinungen bzw. fortbestehende Symptome.
Kinder und die Pandemie – seltenere Infektionen und meist mildere Verläufe
Kinder bekommen seltener eine SARS-CoV-2-Infektion, sind seltener und in der Regel milder symptomatisch, und die Symptome sind häufig weniger typisch als bei Erwachsenen.
Wien: Gratis-Grippeimpfung bis März 2021
Vom 1. Oktober 2020 bis 31. März 2021 können sich im Zuge einer Gratis-Grippeimpfaktion alle in Wien lebenden und arbeitenden Personen impfen lassen.
Weltlungentag: 25. September 2020
Der World Lung Day (WLD) findet heuer am 25. September statt und hat den Zweck weltweit Maßnahmen und Impulse für eine bessere Lungengesundheit setzen. Das Thema des heurigen Weltlungentages 2020 ist natürlich dem Riesenthema des Jahres gewidmet – Infektionen der
Weltlungentag: 25. September 2020
Am 25. September, dem Welt-Lungen-Tag, setzen sich mehr als 200 Organisationen weltweit für die Lungengesundheit ein. Im Jahr 2020 liegt der internationale Schwerpunkt auf Infektionen der Atemwege.
Pneumokokken-Impfaktion soll bakterielle Pneumokokken-Lungenentzündung verhindern
Impfaktion bis 31. März 2021: Die Pneumokokken-Impfung ist in der Wintersaison 2020 für Risikogruppen wichtiger denn je.
Covid-19 & COPD: Schwere Krankheitsverläufe, aber nicht mehr Erkrankungen
Aus den bislang vorliegenden Untersuchungen gibt es erste Hinweise darauf, dass Menschen mit der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD ein höheres Risiko für schwere COVID-19-Verläufe haben und auch häufiger an den Folgen versterben als Lungengesunde. Jedoch erkranken COPD-Betroffe nicht unbedingt häufiger an COVID-19. Dazu im Interview Prim. Dr. Sylvia Hartl.
Covid-19 und Asthma: Arztbesuche wahrnehmen und Therapie unter ärztlicher Kontrolle fortsetzen
Rund 500.000 ÖsterreicherInnen sind von Asthma betroffen. Die Erkenntnisse der letzten Monate zeigen, dass eine Asthma-Erkrankung nicht automatisch ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf darstellt, solange die Medikamente wie vom Arzt verschrieben eingenommen werden. Alle Patienten sollen daher weiterhin
COVID-19 und Kinder mit Asthma: Normal leben in anormalen Zeiten
Univ.-Prof. Dr. Zsolt Szépfalusi beantwortet Fragen zum Verlauf einer COVID-19-Infektion bei Kindern und Therapieempfehlungen und ob es ratsam ist, Kinder mit Asthma weiter in den Kindergarten oder in die Schule zu schicken.
Covid-19 und Allergien: Kein automatisch erhöhtes Risiko für schweren Krankheitsverlauf
Eine Allergie stellt nicht automatisch ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf von COVID-19 dar, solange betroffene Allergiker gut eingestellt sind. Im Interview Univ.-Doz. Dr. Felix Wantke.