Eine pollenbedingte rinnende Nase und tränende Augen haben meist im Winter eine Auszeit. In den letzten Jahren fing aber die Pollensaison immer früher an – so ist es auch im Jahr 2023. Durch den Klimawandel beginnt die Pollensaison deutlich früher
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Eine pollenbedingte rinnende Nase und tränende Augen haben meist im Winter eine Auszeit. In den letzten Jahren fing aber die Pollensaison immer früher an – so ist es auch im Jahr 2023. Durch den Klimawandel beginnt die Pollensaison deutlich früher
Pollenwarnung: Belastungen durch Frühblüher an thermisch begünstigten Standorten
Die milden Temperaturen Anfang Jänner beschleunigten die Entwicklung der Frühblüher deutlich. Neben der, vorwiegend in Parks und Gärten vorkommenden, Purpurerle, die weiterhin in Vollblüte ist, blühen an thermisch begünstigten Standorten (Föhnregionen sowie urbane Gebiete) nun auch die ersten Haseln. Besonders
Ragweed-Studie: Standort und Umweltverschmutzung beeinflussen Aggressivität der Pollen
Die Herkunft von Ragweed-Pollen aus verschiedenen geografischen und klimatischen Regionen sowie der Grad der Umweltverschmutzung können die Schwere von allergischen Reaktionen wie Heuschnupfen und Asthma beeinflussen.
Mit dem Pollenwarndienst bestens informiert
Rund eine Million Österreicher leiden unter einer Pollenallergie. Für Allergiker wird jede Pollensaison eine echte Strapaze. Juckende Augen, Atembeschwerden, Niesanfälle und eine rinnende Nase sind die häufigsten Symptome. Das Service des Österreichischen Pollenwarndienstes hilft Ihnen durch präzise Information die Beeinträchtigungen
Studie: Eisenmangel und Allergien – gezielte Mikroernährung lindert Symptome
Gezielte ernährungstechnische Maßnahmen können die Symptomlast bei allergischen Reaktionen verringern. Eine neue Studie belegt nun, dass ein Mikronährstoffmangel Entzündungen fördern und das Immunsystem besonders empfindlich gegenüber allergenen Stoffen machen kann. Allen voran signalisiert zum Beispiel Eisenmangel den Abwehrzellen Gefahr und
Der richtige Zeitpunkt ist jetzt: Für nächste Pollensaison rüsten
Der Klimawandel lässt auch Menschen mit Pollenallergien nicht kalt. Der Temperaturanstieg verlängert die Pollensaison, die steigende Luftverschmutzung stresst Menschen und Pflanzen, wodurch unter anderem mehr Pollen produziert werden. Hilfe gibt es in Form der allergenspezifischen Immuntherapie (Allergie-Impfung).
Bedeutung ganzjähriger Allergieauslöser für Atemwegserkrankungen
Prim. Dr. Gert Wurzinger über Allergieauslöser wie Hausstaubmilbe, Felltiere sowie Schimmelpilze und deren Bedeutung für Atemwegserkrankungen.
Die Neuauflage des Ratgebers „Pollen und Allergie – Pollenallergie erkennen und lindern“ widmet sich u.a. dem Zusammenhang zwischen Pollen und Allergien in bezug auf den Klimawandel und das Coronavirus SARS-CoV-2.
Die Pollenwarndienste in Österreich und Deutschland gingen der Frage nach, ob Pollen das Infektionsrisiko für COVID-19 erhöhen.
Pollenallergien werden immer vielfältiger
Immer mehr Menschen leiden unter einer Allergie gegen Hasel, Erle, Birke & Co. Eine gute Nachricht kommt vom Österreichischen Pollenwarndienst der MedUni Wien: Der Pollenflug wird heuer vermutlich etwas weniger stark ausfallen als in den letzten beiden Jahren.