Die häufigsten Auslöser einer Anaphylaxie sind Kuhmilch, Hühnereiweiß, Erdnüsse und Baumnüsse, Nüsse, Samen, Fisch, Meeresfrüchte und Insektenstiche. Univ.-Doz.Dr. Karin Hoffmann-Sommergruberspricht über Veranlagungen und richtiges Vorgehen und die Unterschiede zwischen Erwachsenen und Kindern sowie Nahrungsmittelintoleranzen und -allergien.
Dass Menschen allergisch auf gewisse Nahrungsmittel reagieren sei vorwiegend genetisch bedingt, erklärt Univ.-Doz.in Dr.in Karin Hoffmann-Sommergruber von der MedUni Wien auf die Frage von Vera Russwurm, warum manche Menschen allergisch reagieren und manche nicht. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind von allergischen Eltern oder Großeltern im Laufe des Lebens eine Allergie entwickelt, ist ziemlich hoch.
Dennoch raten Experten heutzutage nicht mehr zur Vermeidung von bestimmten Nahrungsmitteln bei Kleinkindern. Es ist besser, sie mit allem – auch mit den Lebensmitteln, auf die beispielweise die Eltern allergisch sind – zu konfrontieren. „Vor allem bei Nahrungsmittel im ersten Lebensjahr gilt heutzutage die Empfehlung: Nahrungsmittel schrittweise ausprobieren. So lernt das Immunsystem des Kindes, dass diese Nahrungsmittel, die für uns ja gut und wichtig sind, zu tolerieren,“ erklärt die Expertin.
Bei Erwachsenen gilt nach wie vor – je nach Schweregrad der Allergie – die Devise Vermeidung. „Vor allem nach einem allergischen Schock ist strikte Vermeidung die beste Vorsichtsmaßnahme. Außerdem sollte dann auch die betroffene Person immer ein Notfallset mit sich mitführen“, rät die Expertin.
Verschiedene Schweregrade der allergischen Reaktion
Eine allergische Reaktion kann nur lokal im Mund und Rachenraum auftreten. Sie kann sich aber auch sehr schnell zu einem Asthmaanfall ausweiten oder zu einem generellen Kreislaufversagen, was in manchen Fällen auch zum Tod führen kann. Dr. Hoffmann-Sommergruber: „Das Problem ist, dass der allergische Schock in den ersten 15 Minuten auftritt. Es ist eine Sofortreaktion.“ Daher sollte man diese Patienten, wenn es schon einmal Anzeichen für eine schwere Reaktion wie z.B. einem Asthmaanfall gegeben hat, noch einmal genau diagnostizieren, schulen und mit diesem Notfallset ausstatten.
Assoc.-Prof. Dr. Gunter Sturm erklärt, wie eine schwere allergische Reaktion abgeklärt wird und sich schlussendlich möglichst vermeidenlässt.
Die genaue Abklärung einer schweren allergische Reaktion erfolgt beim allergologisch geschulten Facharzt. Nach der detaillierten Diagnose werden die richtigen therapeutischen Schritte eingeleitet. Assoc.-Prof. Dr. Gunter Sturm von der MedUni Graz erklärt , welche Therapiemöglichkeiten bestehen, um eine schwere allergische Reaktion möglichst zu vermeiden.
Im Prinzip gibt zwei verschiedene Haupttestungen. Die Prick-Testung und den Intrakutantest. Bei der Pricktestung (englisch: prick test, prick bedeutet Stich) wird das Allergen auf die Haut getropft und die Haut ein bisschen angeritzt. So lässt sich erkennen, ob eine allergische Reaktion auftritt. Für spezielle Fragestellungen gibt es den Intrakutantest. Dabei wird das Allergen in die Haut gespritzt, beispielsweise speziell bei einer Insektengiftallergie. Weiters gibt es die Möglichkeit, anhand von Blutbestimmungen spezielle Antikörper nachzuweisen.
Therapie
„Für die Nahrungsmittelallergie gibt es momentan nur die der Vermeidung der Allergene und die Mitnahme eines Notfallsets. Das ist natürlich nur eine symptomatische Therapie, d.h. man kann die Erkrankung nicht heilen. Es gibt zwar Studien, bei denen versucht wurde, Nahrungsmittelimmuntherapien durchzuführen, aber die sind momentan sehr von Nebenwirkungen behaftet und nicht zu empfehlen,“ erläutert Prof. Sturm. „Allerdings kann die häufigste Form der Allergie, nämlich die Insektengiftallergie, in Form einer speziellen Impfkur sehr gut behandelt bzw. geheilt werden. Die Impfkur ist zwar zeitaufwändig, sie dauert auch drei bis fünf Jahre. Allerdings hat man dann zu 95 Prozent einen kompletten Schutz. Diese Impfkur lässt sich auch bei Kindern ab fünf Jahren durchführen.“
Ablauf der Impfkur
Die Impfkur erfolgt anfänglich mittels wöchentlicher Injektionen über einen Zeitraum von elf bis fünfzehn Wochen. „Dann ist man auf der Höchstdosis und bereits auch schon geschützt. In weiterer Folge führt wird die Impfkur alle vier bis sechs Wochen weiter fortgeführt, um den Schutz zu erhalten. Im Vergleich ist die Heilung bei Pollenallergikern nicht so oft gegeben und individuell ziemlich unterschiedlich. „Bei manchen wirkt sie sehr gut. Und diese Personen haben kaum mehr Symptome. Bei manchen wirkt es weniger gut. Wichtig ist aber: Man kann mit dieser Therapie die Wahrscheinlichkeit eines späteren Asthmas verhindern sowie auch, dass neue Allergien dazukommen. Es sind zwei wesentliche Aspekte, die man mitbedenken muss und die den Aufwand durchaus rechtfertigen.“
Bestandteil des Notfalls-Sets: • Adrenalin-Pen • Antihistaminikum (Tablette, Saft) • Kortison (Tablette, Zäpfchen) • bei Asthma: Beta-2-Mimetikum (Inhalator)
Hinweis: Allergieauslöser können nicht hundertprozentig vermieden werden! Nehmen Sie Ihr Notfallset immer mit und halten Sie es griffbereit. Weiters emfpiehlt es sich, auch den Anaphylaxie-Pass immer bei sich zu haben!
OA Dr. Huttegger empfiehlt, dass Betroffene und ihr gesamtes Umfeld in der Lage sein sollen, Symptome eines allergischen Schocks zu erkennen und rasch zu handeln.
Manche Menschen sind auf Wespenstiche oder bestimmte Nahrungsmittel allergisch. Im Extremfall kommt es zum allergischen (anaphylaktischen) Schock. Dabei können innerhalb weniger Minuten ein Kreislaufversagen und sogar der Tod eintreten. OA Dr. Isidor Huttegger von der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde in Salzburg hat viele solcher Fälle behandelt. Er weiß um die Wichtigkeit, dass nicht nur die betroffene Person, sondern – vor allem bei Kindern und pflegebedürftigen Personen – das gesamte Umfeld mit einem allergischen Schock umgehen können muss.
„Nahrungsmittelallergien bei Kindern nehmen stark zu. Wir sehen in den letzten 20, 30 Jahren, dass außerordentlich mehr Kinder schweren Nahrungsmittelallergien zu uns kommen,“ erklärt Dr. Isidor Huttegger im Interview mit Vera Russwurm seine Beobachtungen und gesteht, dass die Wissenschaft bezüglich der Ursachen noch etwas im Dunkeln tappt. Es gibt aber auch neue aufschlussreiche Erkenntnisse: „Wir sehen, dass diese Kinder fast alle auch ein schweres atopisches Ekzem oder Neurodermitis haben. Spekuliert wird daher derzeit, dass die Allergisierung auf Nahrungsmittel über die nicht intakte Haut erfolgt.“
Allergische Schockreaktionen erkennen
„Die Allergie ist im Prinzip dieselbe wie beim Heuschnupfen oder Asthma – nur ist sie potentiell lebensbedrohlich und sie betrifft mehrere Organe,“ erklärt Dr. Hutegger weiters. „Es kann innerhalb von wenigen Minuten nach einem Hautkontakt mit dem Allergen beginnen. Häufig ist es eine Hautrötung. Dann können rote, weiß erhabene, juckende Flecken entstehen, die sogenannten Quaddeln: Wie wenn man in die Brennnesseln gekommen ist. Nach der Hautreaktion kann es eine Schleimhautreaktion geben: Geschwollene, rote Augen, Lippenschwellung, Zungenschwellung, sodass die Atmung röchelnd wird. Dann kann eine Asthmasymptomatik mit einer pfeifenden Atmung entstehen. Es kann der Magen-Darm-Trakt betroffen sein, mit Erbrechen und Durchfall oder kolikartigen Bauchschmerzen. Die stärkste Symptomatik ist dann der Kreislaufzusammenbruch, so dass einem schwindelig wird, oder man gar bewusstlos wird und schlussendlich einen allergischen Schock hat.“
Vermeidung ist oberstes Gebot
„Es gibt zahlreiche veröffentlichte Fallserien, wo sogar auch Säuglinge, aber auch Kinder, Jugendliche und Erwachsene tatsächlich an Nahrungsmittelallergien versterben,“ erklärt der Experte die traurige Tatsache. Insofern ist klar: Vermeidung ist bei Menschen mit allergischen Schockreaktionen das oberste Mittel der Wahl. Da aber Nahrungsmittelallergien nicht immer vermeidbar sind – weil man nicht immer weiß, was in den Mitteln drinnen ist – ist umfangreiches Wissen rund um das Thema für jeden Betroffenem und sein Umfeld wichtig. „Was man braucht – und da sind alle gemeint: Patienten, Eltern, Angehörige und sämtliches Betreuungspersonal in Kindergärten oder Schulen – ist eine außerordentlich gute Instruktion,“ verdeutlicht Dr. Hutegger. „Wir haben spezialisierte DiätologInnen, die ganz genau Bescheid wissen, in welchen Nahrungsmitteln Allergene üblicherweise drinnen sind. Sie schulen, wie man Etiketten liest und wie man mit „kann Spuren von …“ enthalten, umgeht und vieles mehr.“
Sicher durch den Alltag
Aufgrund des Feedbacks der geschulten Patienten, weiß Dr. Hutegger, dass sich die Menschen nach den Schulungen im Umgang mit Nahrungsmittelallergien im Alltag gestärkt fühlen. „Sie wissen, auf was sie zu achten haben: Instruktion der Vermeidung. Sie wissen, wie Symptome sind. Sie wissen, wie Medikamente einzusetzen sind und sie verlieren die Scheu, im Notfall Medikamente zu initiieren.“
Im Extremfall kann ein anaphylaktischer Schock (Anaphylaxie) innerhalb weniger Minuten zum Kreislaufversagen und sogar zum Tod führen. Deshalb sind gute Vorkehrungsmaßnahmen sowie das korrekte Verhalten in einer Notfallsituation absolut notwendig. Univ.-Prof. Dr. Zsolt Szepfalusi von der Medizinischen Universität Wien weiß, was wann und in welchem Fall zu tun ist.
Ein allergischer bzw. anaphylaktischer Schock kann Menschen völlig überraschend treffen. Vor allem dann, wenn sie davor z.B. noch nie schwere allergische Reaktion auf ein Allergen hatten oder noch nicht ihm in Berührung kamen. Bei Kleinkindern sind das vorwiegend Nahrungsmittel, die sie zum ersten Mal essen. Bei Erwachsenen sind eher Insektengifte oder Medikamente Auslöser für schwere allergische Reaktionen.
Was tun bei einem überraschenden Notfall?
Auf die erste Anaphylaxie sind viele oft nicht vorbereitet und haben somit meist kein Notfallset dabei. Dennoch können je nach Auslöser einige Sofortmaßnahmen eingeleitet werden. „Bei Insektenstichen muss z.B. das Kind aus dem Gefahrenbereich geholt werden, um es davor zu schützen, noch öfter gestochen zu werden. Bei einem Nahrungsmittel muss die Zufuhr sofort gestoppt werden,“ erklärt Prof. Szepfalusi.
In jedem Fall sollte man versuchen, Ruhe zu bewahren. Denn wenn die Eltern ruhig bleiben, beruhigt sich auch das Kind. Bekommt die betroffene Person keine Luft und leidet unter Atemnot, sollte die Person aufgesetzt werden und der Oberkörper möglichst hoch gelagert sein. Besteht bereits eine schwere Schocksymptomatik mit Kreislaufbeschwerden, soll der Patient niedergelegt, die Beine müssen allerdings hochgelagert werden. So kann das Blut Richtung Herz fließen. Bei Bewusstseinsverlust muss die Person in eine stabile Seitenlage gebracht werden (siehe Video).
Weiters sollte sofort die Rettung (Tel. 122 oder 144) gerufen werden, sodass ein Notarzt kommen kann. Sollte man selbst nicht in der Lage sein, dann sollte ein Menschen aus dem Umfeld gebeten werden, den Notruf abzusetzen. „Grundsätzlich ist es besser, einmal zu viel die Rettung zu holen als einmal zu wenig,“ warnt Prof. Szepfalusi, keine Scheu vor einem Anruf zu haben. „Des Weiteren kann es hilfreich sein, Medikamente, die zuhause vorhanden sind, einzunehmen, wenn man selbst betroffen ist, bzw. dem betroffenen Kind zu verabreichen. Manche Kinder hatten ja schon in Vorfeld die eine oder andere obstruktive Bronchitis, also so ein asthmaartiges Beschwerdebild – solche Medikamente, die einer Atemwegsenge entgegenwirken, können auf jeden Fall eingenommen werden.“
Wann und wie wird das Notfallset eingesetzt?
„Zeigt sich eine Reaktion auf ein Nahrungsmittel bzw. kommt es zu Hautbeschwerden, empfiehlt es sich, gleich ein Antihistaminikum aus dem Notfallset einzunehmen. Da kann man nichts falsch machen. Auch hier gilt: Lieber einmal zu viel als zu wenig,“ betonz Prof. Szepfalusi. Generell empfiehlt es sich, auch die Notfallspritze in Reichweite zu haben, sollte es zu einer Verschlechterung des Zustandes kommen. „Sollten die Beschwerden fortschreiten, sodass aus diesen anfänglichen Hautbeschwerden wie Kratzen und Jucken, dass das Beschwerdebild auf die Schleimhäute und Atemwege übergeht, ist der Zeitpunk gekommen, den Autoadrenalinjektor einzusetzen – lieber einmal zu früh als zu spät den Pen verwenden und in Ruhe applizieren.“ (Siehe Video: Anwendung des Pens)
Der Notfallpass und Notfallplan
Jeder Allergiker, der bereits eine diagnostizierte schwere Allergiereaktion hatte, bekommt vom Arzt einen „Anaphylaxiepass für den allergischen Notfall“. Dieser Notfallpass hat sämtliche Medikamente, Nahrungsmittel oder Insektengifte aufgelistet, die bei der betroffenen Person eine schwere Reaktion ausgelöst haben. Weiters wird angeführt, welche Medikamente eingenommen werden sollen. „In dem Notfallpass steht auch drauf, wie der Vorgang der Notfallversorgung vonstatten gehen soll,“ so Prof. Szepfalusi.
Der Allergieexperte erklärt abschließend: „Ergänzend zu diesem Notfallpass, den jeder Patient stets bei sich haben sollte, gibt es noch den Notfallplan, der sehr wertvoll für Schulen, Kindergärten oder Horte der betroffenen Kinder ist. Im Notfallplan befinden sich die gleichen Informationen, die im Notfallpass eingetragen sind. Dieser sollte an einer für alle Angestellten sichtbaren Stelle angebracht werden, die in die Erstversorgung eingebunden werden müssen oder sein könnten.“
Im Überblick: Verhalten bei einem schweren anaphylsktischen Schock
• Adrenalin mittels Pen verabreichen • Richtige Lagerung: – bei Atemnot in eine Sitzposition bringen – Oberkörper hoch – bei Kreislaufschock: Rücklage, Beine hoch – bei Bewusstlosigkeit: stabile Seitenlage • Bei Asthma: Beta-2-Mimetikum • Notarzt rufen • zusätzlich Antihistaminikum und Kortison verabreichen
Impfempfehlungen gelten zumeist für alle Menschen, jedoch sind manche Impfungen, wie z.B. Impfungen gegen Grippe und Pneumokokken vor allem für Menschen mit Asthma oder COPD unter Umständen lebenswichtig. Denn eine echte Grippe oder Influenza ist im Gegensatz zu Schnupfen, Husten und Heiserkeit keineswegs harmlos. Eine … Weiterlesen …
Therapeutisches Vorgehen zielt in erster Linie darauf ab, Auslöser oder Verstärker von Asthmaanfällen in den Griff zu bekommen, dem Anfall bewusst entgegenzuwirken. Entspannungsverfahren wie z.B. das Autogene Training bieten eine Möglichkeit dazu. Autogenes Training (AT): das AT ist eine Entspannungsmethode und wird auch als psychotherapeutisches … Weiterlesen …
Das Hauptaugenmerk der psychologischen Interventionen liegt beim Erwerb neuer Verhaltensmuster im Umgang mit Krankheit, bis hin zur Veränderung von Lebensbedingungen und – Gewohnheiten. Veränderung des Umgangs mit der Krankheit im Sinne des Aufbaus einer adäquaten Krankheitsbewältigung Verringerung von zusätzlich neben der Akzeptanz der Erkrankung bestehenden … Weiterlesen …
3er – Schritt:Nutzen sie die 3er-Schritt Methode 1. Informationgenaue Information darüber, was während eines Atemnotzustandes im Körper geschieht, lindert die Hilflosigkeit; genaue Vorbereitung – Umfeldgestaltung, Medikamente griffbereit, an mehreren Stellen,… 2. Setzen inkompatibler Verhaltensweisenjede Muskelverspannung blockiert die Atmung, daher regelmäßiges Atemtraining, Atmung mit Lippenbremse,… 3. … Weiterlesen …
Wird jemand mit einer Krankheit konfrontiert, werden Bewältigungsprozesse in Gang gesetzt. Eine Vielzahl psychischer Probleme ergibt sich häufig erst in der Krankheitsfolge (Ängste, wie z.B. Erwartungsängste, Phobien, reaktive Depressionen, familiäre Probleme, Schwierigkeiten damit, Grenzen zu setzen oder ”nein” sagen zu lernen, etc.) und verstärken sich. … Weiterlesen …
Für Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen ergeben sich neben der Beanspruchung durch die Krankheit an sich emotionale Probleme, zu diesen zählen Ängste, Depressionen, Belastungsreaktionen, Verzweiflung, aber auch familiäre Probleme. Die Erkrankung eines Familienmitglieds beeinflusst das alltägliche Leben in der Familie. Andererseits beeinflussen familiäre Normen und Einstellungen … Weiterlesen …
Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.