Krebskranken wird generell eine Impfung gegen das neuartige Coronavirus empfohlen. Da die Immunität mit der Zeit abnimmt, sollten Menschen mit einer onkologischen Erkrankung auch eine dritte „Booster“-Impfung erhalten, um die SARS-CoV-2-Immunisierung aufrechtzuerhalten. Eine aktuelle Studie ergab, dass die dritte COVID-19-Impfung meist für eine ausreichende Immunität sorgt.
Die COVID-19-Pandemie brachte spätere Diagnosen und schwerere Lungenkrebsfälle zutage. Doch neue Therapien geben Anlass zur Hoffnung.
Bei der Behandlung von Lungenkrebs wurden in den letzten Jahren enorme Fortschritte erzielt – sowohl im Bereich der Diagnostik als auch bei der Behandlung. So können mittlerweile immer mehr Tumormarker identifiziert werden. Und es stehen für die Behandlung von Lungenkrebs immer mehr Therapien und Therapiekombinationen zur Verfügung. Darüber hinaus wird die Zahl der Patienten, die von zielgerichteter und Immun-Therapie profitieren, immer größer.
Am 4. Februar ist Weltkrebstag (World Cancer Day). Dieser internationale Aktionstag dient dazu, das öffentliche Bewusstsein für Prävention, Erforschung und der Behandlung von Krebserkrankungen zu schaffen, sowie auch Betroffene zu unterstützen. Die Österreichische Lungenunion nutzt daher auch diesen Anlass,...
Expertinnen und Experten empfehlen eine Impfung gegen COVID-19. Dies gilt auch für Menschen mit Lungenkrebs sowie für jene mit schwerem Asthma, von denen einige mit monoklonalen Antikörpern (Biologika) behandelt werden.
Zentrales Anliegen des im Dezember 2019 eröffneten Instituts im KH Nord ist, neue Medikamente und Therapien für häufige Lungen­erkrankungen zu erforschen – allen voran für Lungenkrebs und COPD.
Lungenkrebs ist die häufigste Tumorerkrankung weltweit. Neben herkömmlichen Methoden wie Chirurgie sowie Chemo- und Strahlentherapie stehen auch maßgeschneiderte Therapiekonzepte zur Verfügung. Mit diesen gelingt es immer besser, eine individuell optimierte Behandlung mit bestmöglicher Wirksamkeit und Verträglichkeit anzubieten.
Radon ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach dem Rauchen weltweit die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs.
Studie zu Lungenkrebs und Covid-19 verdeutlicht: Ein nicht behandelter Lungenkrebs ist – weitaus gefährlicher als Covid-19. Daher gilt auch in Zeiten der Pandemie: Bei Beschwerden den Facharzt aufsuchen und unbedingt regelmäßige Arzttermine einhalten. Seit kurzem gibt es die erste Auswertung...
Die Möglichkeiten der Behandlung von Lungenkrebs sind vor allem durch die sogenannte Immuntherapie enorm gestiegen. Vereinfacht gesagt wird dabei das körpereigene Immunsystem dazu stimuliert, den Tumor anzugreifen. In verschiedenen Kombinationen kommt diese Therapie bei fast jeder Form von Lungenkrebs...

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