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Primärtumor

Ursprungstumor. Dieser erste Tumor einer Krebserkrankung kann im weiteren Verlauf Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden.

Prognose

Aussage über den zu erwartenden weiteren Verlauf einer Erkrankung. Aufbauend auf den Befunden der diagnostischen Untersuchungen und darauf, wie gut die gewählte Therapie anschlägt, trifft die Ärztin oder der Arzt eine Voraussage, ob die Erkrankung heilbar ist und wie sie im wahrscheinlichsten Fall verlaufen wird. … Weiterlesen …

Progress

Fortschreiten bzw. Verschlechterung eines Krankheitszustandes.

Progressionsfreies Überleben (progression-free survival, PFS)

Ein Begriff, der in Zusammenhang mit klinischen Studien verwendet wird: Zeitspanne zwischen dem Beginn der Behandlung und dem Zeitpunkt, an dem es entweder zu einem Progress, also einem Fortschreiten der Erkrankung, kommt oder die Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer versterben. Das progressionsfreie Überleben ist ein wichtiger Parameter … Weiterlesen …

Proliferation

Vorbeugung, u. a. von Krankheiten oder Nebenwirkungen.

Prophylaxe

Vorbeugung, u. a. von Krankheiten oder Nebenwirkungen.

Proteinurie

Ausscheidung von Eiweiß (auch Protein genannt) im Urin. Im geringen Maß gehört dies zur normalen Stoffwechselfunktion. Eine erhöhte Ausscheidung von Protein im Urin kann u. a. eine Folge einer Nierenerkrankung sein.

Psychisch

Die Psyche oder das Gemüt betreffend. Unter psychischem Druck versteht man eine Belastung des menschlichen Fühlens, Empfindens und Denkens.

Psychoonkologie

Teilbereich des medizinischen Fachgebietes Onkologie, der sich mit den vielfältigen psychischen und sozialen Belastungen im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung beschäftigt. Dank zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen zu Fragen der Psychoonkologie gibt es mittlerweile ein breites Spektrum an Maßnahmen für die Behandlung und Rehabilitation von Krebspatient:innen. Eine psychoonkologische … Weiterlesen …

Psychoonkologin/Psychoonkologe

Im Bereich der Psychoonkologie ausgebildete Spezialist:innen aus den Bereichen Medizin, Psychologie und Sozialpädagogik; unterstützen Patient:innen sowie ihre Angehörigen dabei, die krankheitsbedingten seelischen Belastungen besser zu bewältigen.