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TNM-Klassifikation

Internationale Einteilung zur Beschreibung bösartiger Tumore. Zur Beurteilung eines Tumors werden verschiedene Kategorien herangezogen: T = die Tumorgröße, N = der Lymphknotenbefall, auch Nodalstatus genannt, und M = die Ausbreitung in weitere Körpergewebe als Metastasierung. Die Einstufung einer Tumorerkrankung in die einzelnen Kategorien des TNM-Systems … Weiterlesen …

Treibermutation

Veränderung im Erbgut des Tumors, die dazu führt, dass die Tumorzelle ein ganz bestimmtes Eiweißmolekül in veränderter Form bildet. Weil dieses Eiweiß das unkontrollierte Zellwachstum „antreibt“, wird aus der normalen Zelle eine Tumorzelle.

TROP2

TROP2 ist ein Protein, das in vielen Krebsarten überexprimiert wird und eine Rolle in der Zellproliferation und Tumorentwicklung spielt. Es dient als Ziel für diagnostische und therapeutische Ansätze in der Krebsbehandlung.

Tumor

Tumore sind gutartige/benigne oder bösartige/maligne Neubildungen von Körpergewebe, die durch das unkontrollierte, wuchernde Wachstum von Zellen entstehen. Das Wort „tumor“ entstammt dem Lateinischen und steht für „Wucherung, Geschwulst, Schwellung“. Die Mehrzahl von „Tumor“ heißt „Tumore“ oder „Tumoren“. Die letztere Form wird vor allem in der … Weiterlesen …

Tumorboard

Sitzung von Ärztinnen und Ärzten verschiedener Fachrichtungen mit dem Ziel, die jeweils optimalen Behandlungsoptionen für ihre Krebspatient:innen zu diskutieren. Eine solche interdisziplinäre Zusammenarbeit ist bei einer schwerwiegenden Erkrankung wie Krebs wichtig, um aus dem Blickwinkel verschiedener Expertinnen und Experten die bestmögliche Therapie zu entwickeln und … Weiterlesen …

Tumormarker

Körpereigene Stoffe, die von Krebszellen gebildet werden oder deren Bildung durch Krebszellen ausgelöst wird; der Nachweis von Tumormarkern im Blut ist somit ein Indiz für das Vorhandensein eines Tumors. Bei der Bestimmung von Tumormarkern ist nicht ein einmalig gemessener Wert wichtig, sondern der Verlauf: Wenn … Weiterlesen …

Tyrosinkinase-Inhibitor

Wirkstoff, der die Bindungsstellen für Wachstumsfaktoren hemmt. Dadurch soll das Wachstum von (Tumor-)Zellen verringert werden. Beim Lungenkrebs können Tyrosinkinase-Inhibitoren zur Hemmung des epidermalen Wachstumsfaktorrezeptors (EGFR) eingesetzt werden.

V.a.

Verdacht auf.