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Nachsorge

Nach Abschluss der Krebsbehandlung wird Lungenkrebspatient:innen empfohlen, regelmäßig an Nachsorgeuntersuchungen teilzunehmen. Mit deren Hilfe können Krankheitsrückfälle und Begleiterkrankungen erkannt und eine entsprechende Therapie eingeleitet werden.

Nebenwirkungen

Unerwünschte Wirkungen eines Medikaments, die zusätzlich zur gewünschten Hauptwirkung auftreten. Nicht jede Nebenwirkung tritt bei allen Patient:innen auf. Mögliche Nebenwirkungen eines Medikaments und die Häufigkeit ihres Auftretens müssen im Beipackzettel der Medikamente angegeben werden. Informationen zu möglichen Nebenwirkungen Ihrer Therapie und sich daraus unter Umständen … Weiterlesen …

Negativer Befund

In der Medizin für das Nichtvorhandensein eines abnormen oder krankhaften Befunds gebraucht; „negativ“ ist ein Befund, wenn der gesuchte Marker nicht gefunden wurde, beziehungsweise die Untersuchung oder Bildgebung keine krankhaften Veränderungen zeigt.

Neoadjuvante Therapie

Behandlung, die im Vorfeld eines chirurgischen Eingriffs durchgeführt wird und zum Ziel hat, den Tumor so zu verkleinern, dass eine chirurgische Entfernung erleichtert oder überhaupt erst möglich wird.

Nephrotoxisch

Vom griechischen Wort „nephros“ („Niere“) bzw. „toxikon“ („Gift“) hergeleitet; bedeutet: die Niere schädigend.

Neuropathie

Erkrankung der peripheren (d. h. der nicht zum Gehirn oder Rückenmark gehörenden) Nerven, die auch als Nebenwirkung einer Therapie mit bestimmten Chemotherapeutika auftreten kann. Hierbei kann es zu Missempfindungen wie Kribbeln, Stechen oder Taubheitsgefühlen bis hin zu völligem Reizausfall, z. B. in Händen und Füßen, kommen.

Neutropenie

Krankhafte Verminderung der Anzahl weißer Blutzellen, genauer gesagt der neutrophilen Granulozyten, einer Untergruppe der weißen Blutkörperchen. Eine Neutropenie kann z. B. als Nebenwirkung verschiedener Krebstherapien auftreten.

NGS-Testung

Die Next-Generation-Sequenzierung (NGS) ist ein molekulares Diagnostikverfahren, bei dem eine Vielzahl an Genen parallel analysiert wird. Dabei werden Genmutationen identifiziert, die als Biomarker für den Einsatz zielgerichteter und individuell abgestimmter Therapien relevant sind.