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Nebenwirkungsmanagement bei Lungenkrebs

Vollständiger Bericht zum Vortrag von Dr. Markus Rauter

Einleitung

Im Rahmen eines ausführlichen Vortrags sprach Dr. Markus Rauter, Lungenfacharzt aus Spittal a.d.Drau über das Thema „Nebenwirkungsmanagement onkologischer Therapien bei Lungenkrebs“. Dabei wurde deutlich, wie stark sich die Behandlungsmöglichkeiten des Lungenkarzinoms in den vergangenen Jahren verändert haben. Während früher vor allem klassische Chemotherapien mit begrenzter Wirksamkeit eingesetzt wurden, stehen heute zahlreiche moderne Therapieformen zur Verfügung, die individuell auf die jeweilige Tumorerkrankung abgestimmt werden können.

Dr. Rauter betonte gleich zu Beginn, dass Lungenkrebs heute nicht mehr als eine einheitliche Erkrankung betrachtet werden könne. Vielmehr handle es sich um eine Vielzahl biologisch unterschiedlicher Tumorformen mit jeweils eigenen Eigenschaften, unterschiedlichen Prognosen und verschiedenen Therapiemöglichkeiten.

Die moderne Onkologie arbeite heute mit personalisierter Medizin. Das bedeute, dass die Therapie individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt werde. Ziel sei nicht mehr ein allgemeines „One size fits all“-Prinzip, sondern eine maßgeschneiderte Behandlung, die sowohl möglichst wirksam als auch möglichst gut verträglich sei.

Die verschiedenen Formen des Lungenkrebses

Früher wurde Lungenkrebs hauptsächlich in zwei Gruppen eingeteilt:

  • kleinzelliges Lungenkarzinom
  • nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom

Mittlerweile kennt man jedoch zahlreiche Untergruppen. Besonders wichtig sind dabei sogenannte Treibermutationen („Driver Mutations“). Dabei handelt es sich um genetische Veränderungen innerhalb der Tumorzellen, die das Tumorwachstum antreiben und gezielt behandelt werden können.

Zu diesen Mutationen gehören unter anderem:

  • EGFR-Mutationen
  • KRAS-Mutationen
  • ALK-Translokationen
  • weitere seltene genetische Veränderungen

Dr. Rauter erklärte, dass sich Tumoren mit solchen Treibermutationen grundlegend von anderen Lungenkrebserkrankungen unterscheiden. Sie unterscheiden sich hinsichtlich:

  • ihres biologischen Verhaltens,
  • ihrer Wachstumsgeschwindigkeit,
  • ihres Ansprechens auf Therapien,
  • der möglichen Nebenwirkungen,
  • sowie der Prognose.

Ein weiterer wichtiger Biomarker ist die sogenannte PD-L1-Expression. Dabei handelt es sich um ein Eiweiß auf der Oberfläche von Tumorzellen, das für moderne Immuntherapien von zentraler Bedeutung ist. Patienten mit hoher PD-L1-Expression sprechen häufig besonders gut auf Immuntherapien an.

Ziele der modernen Krebstherapie

Ein zentraler Schwerpunkt des Vortrags war die Frage, welche Ziele moderne Krebstherapien verfolgen sollen.

Dr. Rauter betonte, dass zwei Aspekte immer im Mittelpunkt stehen müssten:

  1. Verlängerung des Überlebens
  2. Erhalt beziehungsweise Verbesserung der Lebensqualität

Eine Therapie sei nur dann sinnvoll, wenn beide Ziele berücksichtigt würden. Es bringe wenig, das Leben eines Patienten zu verlängern, wenn dieser gleichzeitig massiv unter den Nebenwirkungen der Behandlung leide. Ebenso unbefriedigend sei eine Therapie, die zwar gut vertragen werde, aber keine ausreichende Wirksamkeit habe.

Deshalb müsse gemeinsam mit dem Patienten entschieden werden:

  • welche Therapieform geeignet ist,
  • welches Risiko an Nebenwirkungen akzeptabel erscheint,
  • und welches Therapieziel verfolgt wird.

Dieses gemeinsame Entscheiden bezeichnete Dr. Rauter als „Shared Decision Making“.

Häufigkeit und Entwicklung von Lungenkrebs in Österreich

Im weiteren Verlauf ging Dr. Rauter auf die Häufigkeit verschiedener Lungenkrebsformen ein.

Das Adenokarzinom ist heute die häufigste Form und macht etwa die Hälfte aller Fälle aus. Diese Form ist oft mit Treibermutationen verbunden und kann daher häufig gezielt behandelt werden.

Das Plattenepithelkarzinom macht etwa 20 Prozent der Fälle aus und gilt als klassischer Raucherkrebs. Es tritt häufiger bei Männern auf.

Das kleinzellige Lungenkarzinom macht etwa 13 bis 15 Prozent der Erkrankungen aus. Es spricht zwar zunächst oft gut auf Therapien an, neigt jedoch zu schnellen Rückfällen und hat insgesamt eine schlechtere Prognose.

Besonders hervorgehoben wurde die zunehmende Zahl weiblicher Patienten. Während Lungenkrebs früher deutlich häufiger bei Männern vorkam, gleichen sich die Zahlen inzwischen zunehmend an. Als Hauptursache wurde das veränderte Rauchverhalten der Frauen in den vergangenen Jahrzehnten genannt.

Lungenkrebs zählt heute zu den häufigsten Krebserkrankungen in Österreich. Die meisten Erkrankungen treten im Alter zwischen 55 und 84 Jahren auf.

Verbesserte Überlebenschancen durch moderne Therapien

Ein besonders positiver Teil des Vortrags beschäftigte sich mit den enormen Fortschritten der letzten Jahre.

Früher lag das mittlere Überleben bei metastasiertem Lungenkrebs oft nur bei etwa acht Monaten. Die damaligen Chemotherapien hatten starke Nebenwirkungen und nur begrenzte Wirksamkeit.

Heute habe sich die Situation grundlegend verändert. Moderne Immuntherapien und zielgerichtete Therapien ermöglichen deutlich längere Überlebenszeiten. Teilweise könne Lungenkrebs inzwischen zu einer chronischen Erkrankung werden.

Dr. Rauter berichtete von Patienten, die seit mehr als zehn Jahren erfolgreich behandelt werden. Diese Entwicklung bezeichnete er als einen gewaltigen Fortschritt in der Lungenkrebstherapie.

Früherkennung und Screening

Ein großes Problem sei weiterhin, dass viele Patienten erst in fortgeschrittenen Stadien diagnostiziert würden. Rund 60 Prozent der Patienten seien zum Zeitpunkt der Diagnose bereits nicht mehr operabel.

Besprochen wurde die sogenannte Nelson-Studie zum CT-Screening bei Risikopatienten. Dabei zeigte sich:

  • deutlich mehr Frühdiagnosen,
  • weniger metastasierte Erkrankungen,
  • und eine reduzierte Lungenkrebssterblichkeit.

Dr. Rauter betonte jedoch, dass Screening nur dann sinnvoll sei, wenn:

  • strukturierte Programme existieren,
  • regelmäßige Kontrollen durchgeführt werden,
  • und gleichzeitig Raucherentwöhnungsprogramme angeboten werden.

Eine einzelne Computertomographie allein reiche nicht aus.

Die klassische Chemotherapie

Trotz moderner Entwicklungen bleibt die Chemotherapie weiterhin ein wichtiger Bestandteil der Behandlung.

Chemotherapien greifen vor allem rasch teilende Zellen an. Dadurch entstehen typische Nebenwirkungen.

Schädigung des Knochenmarks

Besonders betroffen ist das Knochenmark. Dadurch kann es zu:

  • Blutarmut,
  • erhöhter Infektanfälligkeit,
  • und erhöhter Blutungsneigung kommen.

Zur Unterstützung können Wachstumsfaktoren eingesetzt werden, die die Bildung von Blutzellen fördern.

Haarausfall

Da auch Haarfollikel zu den schnell teilenden Geweben gehören, kommt es häufig zu Haarausfall. Besonders für jüngere Patientinnen könne dies psychisch belastend sein. Deshalb seien Perückenanpassungen oft ein wichtiges unterstützendes Angebot.

Schleimhautentzündungen

Häufig treten Entzündungen der Mundschleimhaut auf. Patienten berichten über:

  • Brennen im Mund,
  • Schmerzen,
  • Aphthen,
  • und Schluckbeschwerden.

Hier helfen:

  • spezielle Mundspüllösungen,
  • pflegende Präparate,
  • oder Hausmittel wie Salbeitee.

Übelkeit und Magen-Darm-Beschwerden

Übelkeit war früher eine der gefürchtetsten Nebenwirkungen. Heute stehen jedoch sehr wirksame Begleitmedikamente zur Verfügung:

  • Antiemetika,
  • Cortison,
  • und unterstützende Infusionen.

Dadurch seien schwere Übelkeit und unstillbares Erbrechen deutlich seltener geworden.

Neuropathien

Teilweise kann es zu Nervenschädigungen kommen. Diese äußern sich durch:

  • Kribbeln,
  • Gefühlsstörungen,
  • Schmerzen,
  • oder Bewegungseinschränkungen.

Neuropathien können langanhaltend sein und erfordern manchmal Therapieanpassungen.

Die Immuntherapie

Ein Schwerpunkt des Vortrags war die moderne Immuntherapie.

Dr. Rauter erklärte vereinfacht das Wirkprinzip:
Tumorzellen können sich vor dem Immunsystem verstecken. Sie nutzen dazu bestimmte Signalwege, insbesondere die PD-1- und PD-L1-Mechanismen.

Die Immuntherapie blockiert diese Schutzmechanismen der Tumorzellen. Dadurch wird der Tumor für das körpereigene Immunsystem sichtbar und kann bekämpft werden.

Besonders Patienten mit hoher PD-L1-Expression profitieren häufig stark von dieser Therapieform.

Wirksamkeit der Immuntherapie

Die vorgestellten Überlebensdaten waren beeindruckend.

Patienten mit hoher PD-L1-Expression, die mit Pembrolizumab behandelt wurden, erreichten ein mittleres Überleben von etwa 26 Monaten.

Zum Vergleich:
Früher lag das mittlere Überleben bei metastasiertem Lungenkrebs oft nur bei etwa acht Monaten.

Noch bessere Ergebnisse konnten durch die Kombination von:

  • Chemotherapie
  • und Immuntherapie

erzielt werden.

Die Kombination führt:

  • zu höheren Ansprechraten,
  • längerer Tumorkontrolle,
  • und längerem Überleben.

Allerdings steigt damit auch das Risiko von Nebenwirkungen deutlich an.

Nebenwirkungen der Immuntherapie

Die Nebenwirkungen der Immuntherapie unterscheiden sich grundlegend von jenen der Chemotherapie.

Da das Immunsystem aktiviert wird, können Entzündungsreaktionen praktisch jedes Organ betreffen:

  • Lunge,
  • Darm,
  • Schilddrüse,
  • Haut,
  • Leber,
  • Herz,
  • Gehirn,
  • Gelenke,
  • Bauchspeicheldrüse.

Diese Nebenwirkungen treten zwar insgesamt selten auf, können aber im Einzelfall schwerwiegend oder lebensbedrohlich sein.

Interessant sei außerdem, dass die Nebenwirkungen oft zeitversetzt auftreten:

  • Hautreaktionen eher früh,
  • Schilddrüsenprobleme später,
  • Pneumonitiden häufig erst nach mehreren Monaten.

Deshalb seien regelmäßige Kontrollen besonders wichtig.

Schwere immunvermittelte Nebenwirkungen

Dr. Rauter schilderte mehrere eindrucksvolle Fallbeispiele.

Eine Patientin entwickelte unter Immuntherapie einen schweren Diabetes, weil die Bauchspeicheldrüse dauerhaft geschädigt wurde. Sie musste anschließend lebenslang Insulin spritzen. Gleichzeitig sprach der Tumor hervorragend auf die Behandlung an.

Ein weiterer Patient verstarb an einer sehr seltenen immunvermittelten Herzmuskelentzündung.

Auch schwere Lungenentzündungen (Pneumonitiden) können auftreten und die Sauerstoffaufnahme massiv beeinträchtigen.

Trotz dieser Risiken betonte Dr. Rauter, dass solche schweren Komplikationen insgesamt selten seien und moderne onkologische Zentren mittlerweile viel Erfahrung im Umgang damit hätten.

Zusammenhang zwischen Nebenwirkungen und Therapieerfolg

Interessanterweise zeigen Studien, dass Patienten mit immunvermittelten Nebenwirkungen oft besser auf die Therapie ansprechen.

Die Überlebensraten waren in dieser Gruppe teilweise nahezu doppelt so hoch.

Das bedeute zwar nicht, dass Nebenwirkungen „gut“ seien, könne aber ein Hinweis auf eine besonders aktive Immunreaktion gegen den Tumor sein.

Zielgerichtete Therapien

Bei Patienten mit Treibermutationen kommen sogenannte zielgerichtete Therapien zum Einsatz. Dabei handelt es sich meist um Tablettentherapien.

Diese Therapien ermöglichen:

  • lange Krankheitskontrolle,
  • hohe Lebensqualität,
  • und teilweise jahrelanges Überleben.

Ein Beispiel ist Lorlatinib, bei dem viele Patienten auch nach fünf Jahren noch keinen Krankheitsfortschritt zeigen.

Dr. Rauter berichtete von Patienten, die seit über zehn Jahren erfolgreich mit solchen Therapien behandelt werden.

Nebenwirkungen zielgerichteter Therapien

Auch zielgerichtete Therapien können Nebenwirkungen verursachen.

Häufig sind:

  • Übelkeit,
  • Durchfall,
  • Hautveränderungen,
  • Entzündungen des Nagelbetts,
  • erhöhte Leberwerte.

Möglich sind außerdem:

  • Augenentzündungen,
  • Herzrhythmusstörungen,
  • Bluthochdruck,
  • neurologische Beschwerden,
  • Schwindel,
  • Geschmacksstörungen.

Wichtig seien:

  • regelmäßige Kontrollen,
  • die Beachtung von Medikamenteninteraktionen,
  • und die richtige Einnahme im Zusammenhang mit Mahlzeiten.

Die Bedeutung der Patientenbegleitung

Ein wesentlicher Teil erfolgreicher Krebstherapie sei die intensive Begleitung der Patienten.

Langfristige Therapien erfordern:

  • Vertrauen,
  • gute Aufklärung,
  • soziale Unterstützung,
  • und ein stabiles medizinisches Netzwerk.

Wichtig seien unter anderem:

  • Pflege,
  • Physiotherapie,
  • Ernährungsberatung,
  • psychologische Betreuung,
  • und soziale Unterstützung.

Nur wenn Patienten Vertrauen in die Behandlung hätten, könne eine langfristige Therapie erfolgreich durchgeführt werden.

Fatigue – die chronische Erschöpfung

Besonders häufig sei die sogenannte Fatigue.

Dabei handelt es sich um:

  • chronische Müdigkeit,
  • Kraftlosigkeit,
  • Konzentrationsprobleme,
  • und allgemeine Erschöpfung.

Die Ursachen sind vielfältig:

  • die Tumorerkrankung selbst,
  • Nebenwirkungen der Therapie,
  • Schlafstörungen,
  • Angst,
  • Depression,
  • Blutarmut,
  • Muskelabbau,
  • Appetitverlust.

Fatigue müsse deshalb immer ganzheitlich behandelt werden.

Finanzielle Aspekte moderner Krebstherapien

Zum Abschluss sprach Dr. Rauter auch über die hohen Kosten moderner Therapien.

Teilweise entstehen:

  • monatliche Therapiekosten im fünfstelligen Bereich,
  • Gesamtkosten in Millionenhöhe über viele Jahre.

Er betonte jedoch, dass Österreich seinen Patienten einen ausgezeichneten Zugang zu modernen Therapien ermögliche. Dies sei international keineswegs selbstverständlich.

Fragen und Diskussion

Frage: Warum steigt die Zahl der Frauen mit Lungenkrebs?

In der Diskussion wurde gefragt, ob Frauen empfindlicher auf die schädlichen Auswirkungen des Rauchens reagieren.

Dr. Rauter erklärte, dass dafür keine eindeutigen wissenschaftlichen Beweise existieren. Hauptursache sei vielmehr, dass Frauen beim Rauchverhalten in den vergangenen Jahrzehnten stark aufgeholt hätten.

Außerdem treten bestimmte Treibermutationen statistisch häufiger bei jüngeren Frauen auf.

Frage: Beeinträchtigt Cortison die Immuntherapie?

Eine weitere Frage betraf die gleichzeitige Einnahme von Cortison während einer Immuntherapie.

Dr. Rauter erklärte, dass niedrige Cortisondosen die Wirkung der Immuntherapie meist nur gering beeinflussen. Höhere Dosen könnten die Wirksamkeit allerdings abschwächen.

Trotzdem müsse individuell entschieden werden, ob eine Cortisontherapie notwendig sei.

Frage: Gibt es Hoffnung für Patienten mit kleinzelligem Lungenkarzinom?

Das kleinzellige Lungenkarzinom gilt weiterhin als besonders aggressive Form.

Dr. Rauter berichtete jedoch von neuen Entwicklungen:

  • zahlreiche laufende Studien,
  • neue Medikamente,
  • neue Kombinationstherapien.

Genannt wurden insbesondere:

  • Lurbinectedin
  • Tarlatamab

Hier erwarte man in naher Zukunft deutliche Fortschritte.

Frage: Für wen eignet sich die Kombination aus Chemotherapie und Immuntherapie?

Dr. Rauter erklärte, dass etwa:

  • 25 bis 30 Prozent der Patienten primär für zielgerichtete Therapien geeignet seien,
  • während bei vielen anderen Patienten die Kombination aus Chemotherapie und Immuntherapie Standard sei.

Besonders Patienten ohne Treibermutationen profitieren häufig von dieser Kombinationstherapie.

Patienten mit hoher PD-L1-Expression können teilweise auch allein mit Immuntherapie behandelt werden.

Schlusswort

Abschließend betonte Dr. Rauter nochmals die enorme Entwicklung der modernen Lungenkrebstherapie.

Lungenkrebs sei heute nicht mehr automatisch ein Todesurteil. Moderne Therapien ermöglichen:

  • längeres Überleben,
  • bessere Lebensqualität,
  • und teilweise langfristige Krankheitskontrolle.

Gleichzeitig bleibe die frühzeitige Diagnose entscheidend, um die Heilungschancen weiter zu verbessern.

Der Vortrag vermittelte insgesamt ein realistisches, aber zugleich hoffnungsvolles Bild der modernen Lungenkrebsbehandlung.

(Stand: 19. Mai 2026)

Die Österreichische Lungenunion dankt den Referenten und den Sponsoren dieser Fortbildungsreihe zu Lungenkrebs; hier:  Dr. Markus Rauter,  AstraZeneca, PharmaMar, Amgen, Roche, Johnson&Johnson, MSD

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