Antiemetikum, Plural: Antiemetika
Vom griechischen Wort „anti“ („gegen“) und „emesis“ („Erbrechen“) hergeleitet; Antiemetika werden eingesetzt, um Übelkeit und Erbrechen zu verhindern oder abzumildern.
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Vom griechischen Wort „anti“ („gegen“) und „emesis“ („Erbrechen“) hergeleitet; Antiemetika werden eingesetzt, um Übelkeit und Erbrechen zu verhindern oder abzumildern.
Merkmal oder Struktur, die vom Immunsystem als „fremd” erkannt wird.
Antikörper sind natürliche, im Körper vorkommende Eiweißmoleküle, die körperfremde und ggf. auch körpereigene Strukturen als sogenannte Antigene erkennen und sich an ihnen festheften. Sie sind wichtig für die menschliche Immunabwehr gegen Krankheitserreger. Sogenannte monoklonale Antikörper können künstlich hergestellt werden und richten sich bspw. gegen ein … Weiterlesen …
Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (engl. Antibody-drug-conjugate, ADC) sind eine relativ neue Medikamentenklasse zur Behandlung verschiedener Krebsarten, darunter auch Lungenkrebs. Der Wirkstoff des Krebsmedikaments wird dabei an einen Antikörper gebunden, sodass der Einfluss des Wirkstoffs auf gesunde Zellen und damit einhergehende Nebenwirkungen reduziert werden können.
Krebserregende Mineralien, die früher als Baustoff verwendet wurden.
Aszites kommt aus dem Griechischen („askítēs“) und bedeutet „Bauchwassersucht“. Medizinisch ist damit eine Flüssigkeitsansammlung im Bauchraum gemeint, z. B. als Folge von Metastasen im Bauchfell (Peritonealmetastasen).
Muskeln, die bei der Ein- und Ausatmung benötigt werden. Dazu gehören das Zwerchfell, die Zwischenrippenmuskulatur, sowie Teile der Brust- und Schultermuskulatur (= Atemhilfsmuskulatur).
B-RAF ist ein Protein, das eine wichtige Rolle in der Zellkommunikation spielt. Mutationen im B-RAF-Gen können zu unkontrolliertem Zellwachstum führen und sind mit verschiedenen Krebsarten verbunden (Onkogen).
Begleitsymptome bei manchen bösartigen Erkrankungen wie Fieber, Nachtschweiß und Gewichtsverlust.
Erkrankungen, die unabhängig von der Krebsdiagnose zusätzlich vorliegen, auch Komorbiditäten genannt. Dazu zählen z. B. Diabetes, Bluthochdruck oder andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die einer eigenen Therapie bedürfen. Auch psychiatrische Erkrankungen, wie bspw. Depressionen können dazu gehören.