Überhöhter Zuckerkonsum während der Schwangerschaft führt zu Allergien und allergischem Asthma bei den Kindern. Zu diesem Ergebnis kam eine Erhebung der Londoner Universität Queen Mary. Der Vergleich zwischen den 20 Prozent der Mütter mit...
Weltweit reisen jedes Jahr mehr als drei Milliarden Menschen mit dem Flugzeug. Liegt ein gesundheitliches Problem vor, muss schon bei der kleinsten geplanten Operation im Spital eine Freigabe durch den Internisten erfolgen. Ein beträchtlicher Teil der Flug-Passagiere...
Das Ziel der Rehabilitation ist, Verständnis für die Ursachen für die eigene Erkrankung und die geeignete Hilfe zur Selbsthilfe zu erhalten und die Lebensqualität wieder zu steigern. Dazu gehört das Erlernen von Selbsthilfe- und Selbstkontrolltechniken sowie ein...
Um die Gefahr für einen allergischen Schock zu minimieren, gibt Dr. Hoffmann-Sommergruber hilfreiche Tipps zur Allergenvermeidung bei Nahrungsmittel-, Medikamenten-, Pollen- und Insektengiftallergie.
Allergien können bereits in den ersten Lebensjahren auftreten – vor allem, wenn es familiäre Vorbelastungen gibt. Da auch Kindern nicht vor einem schweren allergischen Schock gefeit sind, ist eine gezielte ärztliche Diagnose auf einzelne Komponenten wichtig, um jedes Risiko zu minimieren und Sicherheitsmaßnahmen vorzunehmen. Dr. Rudolf Schmitzberger ist Kinderarzt in Wien. Er erklärt, wie eine Anaphylaxie abgeklärt wird.
Die häufigsten Auslöser einer Anaphylaxie sind Kuhmilch, Hühnereiweiß, Erdnüsse und Baumnüsse, Nüsse, Samen, Fisch, Meeresfrüchte und Insektenstiche. Univ.-Doz. Dr. Karin Hoffmann-Sommergruber spricht über Veranlagungen und richtiges Vorgehen und die Unterschiede zwischen Erwachsenen und Kindern sowie Nahrungsmittelintoleranzen und -allergien.
OA Dr. Huttegger empfiehlt, dass Betroffene und ihr gesamtes Umfeld in der Lage sein sollen, Symptome eines allergischen Schocks zu erkennen und rasch zu handeln.
Was tun, wenn jemand mit einer allergischen Reaktion kollabiert? Das richtige Verhalten bei einem allergischen Schock kann Leben retten.
Regelmäßiges Training ist bei einer chronischen obstruktiven Lungenkrankheit (COPD) eine wichtige Voraussetzung für das Überleben und für die Steigerung der Lebensqualität. Aktive Patienten nehmen weniger Kortison und Antibiotika ein und müssen seltener ins Spital als inaktive. Denn...
Das Hauptaugenmerk der psychologischen Interventionen liegt beim Erwerb neuer Verhaltensmuster im Umgang mit Krankheit, bis hin zur Veränderung von Lebensbedingungen und - Gewohnheiten. Veränderung des Umgangs mit der Krankheit im Sinne des Aufbaus einer...

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