Die Wiener Lungenunion organisiert wöchentlich ein gemeinsames Nordic Walken in Schönbrunn. Die Teilnahme ist kostenlos. Stöcke werden bei Bedarf zum Probieren zur Verfügung gestellt. Wann & wo: Jeden Dienstag von 9.00 bis 10.00 UhrDas...
Sind Raucher tatsächlich gefährdeter als Nichtraucher, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren? Ist der Krankheitsverlauf bei Rauchern schwerer als bei Nichtrauchern und die Sterblichkeit höher? Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2020 fasst Prim. Priv.-Doz. Dr. Bernd Lamprecht,...
Selbsthilfe bedeutet in heutigen Zeiten Self-Management. Der moderne Patient ist nicht nur mündig, sondern auch aufgefordert, seine Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen. Denn Self-Management bedeutet, zu lernen wie man mit seiner chronischen Erkrankung auf allen...
DSA Ing. Bernadette Simml, Psychotherapeutin, ist es ein spezielles Anliegen, Menschen mit chronischen Krankheiten auf ihrem Weg zu unterstützen. Im Interview mit dem Aufwind, dem Magazin der Österreichischen Lungenunion, schildert sie als selbst Betroffene, wie Phsychotherapie Menschen...
OA Dr. Huttegger empfiehlt, dass Betroffene und ihr gesamtes Umfeld in der Lage sein sollen, Symptome eines allergischen Schocks zu erkennen und rasch zu handeln.
Manchmal hilft der beste Wille nicht und man fällt wieder in alte Verhaltensmuster. Darum ist es sinnvoll, sich Unterstützung und Hilfe bei neuen Vorhaben zu holen - vor allem, wenn man zum Rauchen aufhören will.
Allergien können bereits in den ersten Lebensjahren auftreten – vor allem, wenn es familiäre Vorbelastungen gibt. Da auch Kindern nicht vor einem schweren allergischen Schock gefeit sind, ist eine gezielte ärztliche Diagnose auf einzelne Komponenten wichtig, um jedes Risiko zu minimieren und Sicherheitsmaßnahmen vorzunehmen. Dr. Rudolf Schmitzberger ist Kinderarzt in Wien. Er erklärt, wie eine Anaphylaxie abgeklärt wird.
Um die Gefahr für einen allergischen Schock zu minimieren, gibt Dr. Hoffmann-Sommergruber hilfreiche Tipps zur Allergenvermeidung bei Nahrungsmittel-, Medikamenten-, Pollen- und Insektengiftallergie.
Rund 700.000 Österreicherinnen und Österreicher sind hochgradig tabak­abhängig und laut einer Schätzung des Gesundheitsministeriums sterben jährlich 14.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Die gute Nachricht: Jeder hat es buchstäblich selbst in der Hand, denn Tabak­rauchen ist...
Rauchen ist nicht nur eine schlechte Gewohnheit. Eine Nikotinabhängigkeit ist definitiv eine Suchtkrankheit. Zudem kann Rauchen die Entstehung von mehr als 18 Krebsarten, sowie auch von anderen Krankheiten wie Atemwegserkrankungen, Diabetes, Herzinfarkt oder Schlaganfall verursachen. Die gute...

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