Asthma gehört zu den bekanntesten chronischen Lungenerkrankungen. Im Gegensatz dazu ist das „schwere Asthma“ weniger bekannt. Junge Filmemacher:innen sollen nur für mehr Information sorgen. Ihnen winkt ein Stipendium und eine Einladung zum Kick-off-Meeting sowie zur Premiere nach Berlin.

Als Patientenorganisation ist es der Österreichischen Lungenunion ein großes Anliegen, bezüglich möglicher Gesundheitsschäden aufklären. Denn neue, moderne Behandlungsmöglichkeiten bieten auch Menschen mit schwerem Asthma die Chance, ihre Lebensqualität zurückzugewinnen.

Aus diesem Grund schreibt die Österreischische Lungenunion in Kooperation mit der Pneumologischen VersorgungsForschung e.V. (PVF) und AstraZeneca ein Film-Stipendium für drei angehende Filmemacher:innen aus. Bei dieser Initiative laden wir Studierenden dazu ein, sich filmisch mit dem Thema auseinandersetzen. Ziel ist es, Menschen, die von schwerem Asthma betroffen sind, in den Fokus zu nehmen und zu begleiten. Ob dokumentarisch oder fiktiv – wichtig ist uns ein schonungsloser Blick auf eine Krankheit, die ohne Therapie keine Luft zum Atmen lässt.

Aufgabenstellung

Die Studierenden erstellen ein Konzept mit Budgetplanung für einen Film zu schwerem Asthma, den sie später mithilfe des Stipendiums umsetzen. Ziel ist es, das Leben mit schwerem Asthma darzustellen und Betroffene zu begleiten. Die Filme könnten später im Rahmen von öffentlichen Aufklärungskampagnen verwendet werden. Das Genre ist frei wählbar – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Filmpremiere und Ehrung der Gewinner:innen

Ende September werden die Ergebnisse der Stipendien auf einer eigenen Premiere im Delphi Filmpalast, Berlin, uraufgeführt. Studierende, Angehörige und Interessierte sind herzlich eingeladen am Event teilzunehmen.

Wir informieren auf dieser Website laufend über den Projektverlauf.