Hunde sind nicht nur treue Seelengefährten für Kinder, sondern auch tatsächlich gesundheitsfördernd.

Eine schwedische Studie mit Daten von einer Million Kindern, die zwischen 2001 und 2010 geboren wurden, konnte nun belegen, dass Kinder, die mit Hunden aufwachsen, seltener Asthma entwickeln. Die Ergebnisse untermauerten zudem erneut die Resultate der früheren Studien bezüglich des Effekts von Nutztieren auf Landkinder. Diese entwickeln nämlich etwa 50 Prozent seltener Asthma im Schulalter als Stadtkinder. Doch auch die Hundehaltung wirkte sich günstig aus: Kinder, die im ersten Lebensjahr in einem Haushalt mit Hund aufgewachsen sind, litten anschließend im Alter von etwa sechs Jahren zirka 15 Prozent seltener an Asthma.

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